Sexy Cora fickt alle Männer
28. Jan
SexyCora liebt das ficken, den Sex und das Bumsen, wie andere Frauen Schuhe & Schokolade. Kein Schwanz wird nicht entsaftet, wenn Big Brother Cora geil auf einen Arschfick ist. Kein GangBang ohne Sexy Cora, hauptsache Sex.
Das besondere Geburtstagsgeschenk der Schwester
18. Okt
Eigentlich bin ich ein ganz normaler durchschnittlicher Junge also lohnt es sich gar nicht, daß ich diese Geschichte erzähle; daß ich es dennoch mache, hängt damit zusammen, daß es plötzlich ein besonderes Ereignis in meinem Leben gab. Wie gesagt, ich bin völlig normal, etwa 1,80 m groß, schlank, dunkle Haare, einigermaßen gut gebaut. Ich lebe mit meiner Familie am Rande einer deutschen Großstadt in einem schönen Einfamilienhaus, und es geht uns allen gut. Mein Vater ist ein prima Kerl, nur spielt er in dieser Geschichte keine Rolle, weil er nämlich Kapitän eines großen Kreuzfahrtschiffes ist, und daher fast nie zu Hause. Meistens sehen wir, also meine Mutter, meine Schwester Susanne und ich, ihn nur vier- oder fünfmal im Jahr für ein paar Tage oder Wochen, und im Sommer dürfen wir dann auch regelmäßig unserem Urlaub auf seinem Schiff verbringen, Touristenklasse versteht sich. Eigentlich spielt es schon eine Rolle, daß Vater so selten zu Hause ist, zumindest für einen Teil dieser Geschichte, aber dazu später mehr.
Ach so, ich habe noch gar nicht erzählt, daß ich Mark heiße und zu dem Zeitpunkt, als diese Geschichte begann, sechzehn Jahre alt war, nun ja, beinahe sechzehn: Als die Geschichte so richtig begann, stand mein Geburtstag gerade vor der Tür. Eines sollte ich vielleicht noch erwähnen, damit man die folgenden Ereignisse besser verstehen kann, ich bin, besser: ich war, zu diesem Zeitpunkt eine männliche Jungfrau. Nein, Probleme hatte ich mit Mädchen nie welche, schließlich hatte ich auch schon mehrere Freundinnen, doch wir hatten nie miteinander geschlafen. Vielleicht auch deswegen nicht, weil ich ein wenig Angst davor hatte. Denn ich war ein frühreifer Bengel. Schon mit elf hatte ich meine erste Erektion. Mit zwölf begann meine Mutter, mich aufzuklären. Dies war auch die Zeit, in die ich anfing, meiner Schwester heimlich die Bravo – Hefte zu klauen, die sie sich angeblich nur wegen den vielen tollen Popstars kaufte.
Viel hatte Mama jedenfalls nicht mehr aufzuklären, ob das gut oder schlecht war, wird wohl erst die Zukunft zeigen. So dauerte es nicht lange, bis ich glaubte, so ziemlich alles über Sex zu wissen, und die einfachste Methode, das auszuprobieren, war natürlich die Selbstbefriedigung. So stibitzte ich mir wieder ein paar Bravos mit hübschen Mädchen und es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Orgasmus hatte. Ich bekam übrigens sehr schnell meinen Orgasmus. Das war übrigens auch der Grund, warum ich nicht mit meinen Freundinnen schlafen wollte, denn, wie schon gesagt, ich hatte wenig Angst.
Soweit die Vorgeschichte; die eigentliche Geschichte begann wenige Tage vor meinem sechzehnten Geburtstag. Die Sommerferien hatten gerade angefangen, und endlich hielt das Wetter, was der Name versprach. Es war über dreißig Grad heiß, und auf dem blauen Himmel ließ sich kein Wölkchen blicken, bestes Schwimmbadwetter also. Vater würde wieder nicht zum Geburtstag zu Hause sein, wie die letzten Jahre nicht, dafür würden wir in vierzehn Tagen ins Flugzeug steigen, um dann vier Wochen auf einem Luxusdampfer durch die Karibik zu schippern. Meine Klassenkameraden beneideten mich um diesen Urlaub, doch niemand konnte sich vorstellen, wie langweilig es auf die Dauer war: immer dasselbe Wasser, dieselben Strände und Häfen, dieselben Benimmregeln und dieselbe Kleiderordnung beim abendlichen Dinner und vor allem dieselbe kratzbürstige Schwester als Zimmergenossin, die mich zudem in den letzten Wochen damit aufzog, daß ich nun zwar bald sechzehn, sie aber in ein paar Monaten schon achtzehn werde und damit viel mehr dürfte als ich.
Aber eine Doppelkabine in der Touristenklasse mit fünfundsiebzig Prozent Personalrabatt war alles, was uns ein gut bezahlter, aber sparsamer Vater und Kapitän zubilligte. “Mutter hat gar kein eigenes Zimmer, sondern schläft bei mir”, war sein einziger Kommentar auf unser gemeinsames Verlangen nach Einzelkabinen, ohne vor uns Kindern zu erwähnen, daß dieses Arrangement für unsere Eltern durchaus seine angenehme Seite hatte. Diese Diskussion war übrigens die einzige, bei der Sue – so nannte ich sie nur, wenn wir uns gerade einmal vertrugen – und ich einer Meinung waren. Ansonsten waren wir wie Feuer und Wasser oder noch besser wie Hund und Katze, nur daß niemand so genau sagen konnte, wer der Hund und wer die Katze war. So war es auch kein Wunder, daß ich nicht besonders begeistert war, als ich gleich am ersten Ferientag mit meiner Schwester ins Schwimmbad fahren sollte. Schließlich wollte ich ausschlafen.
Aber der große Baggersee lag nun einmal im Wald, und vor allem der Rückweg am Abend war trotz der Jahreszeit und der vielen Leute für ein, objektiv gesehen, gut aussehendes Mädchen alleine mit dem Fahrrad nicht ganz ungefährlich, auch wenn meine Figur nicht mit der von Arnold Schwarzenegger konkurrieren konnte. Also fuhren wir morgens zum Baggersee, und während ich die meiste Zeit damit verbrachte, meine Figur Schwarzenegger anzunähern, indem ich mehrere Male den Baggersee durchquerte und mit ein paar Jungs Wiesenfußball spielte, ließ sich Susanne fast den ganzen Tag in der Sonne grillen. “Ich frage mich, wozu wir eigentlich hier sind”, sagte ich irgendwann. “Faul in der Sonne liegen konntest du auch zu Hause. Dazu hätten wir nicht herfahren müssen.” Susanne öffnete die Augen, stützte sich auf die Ellenbogen und entgegnete mit verschlafenem Blick: “Hier kann man so herrlich träumen.” “Wahrscheinlich von irgendeiner bescheuerten Boygroup”, erwiderte ich.
“Das geht dich gar nichts …”, ‘an’, hatte meine Schwester sagen wollen, doch in diesem Augenblick flog ein Ball, gefolgt von einem Körper, an uns vorbei. Unbemerkt von uns hatte eine Gruppe von Jungs und Mädels ein Volleyballspiel auf dem Sandplatz begonnen, neben dem wir unsere Handtücher ausgebreitet hatten. Eines der Mädchen hatte mit einem Hechtsprung versucht, einen plaziert geschlagenen Ball noch zu erreichen und war direkt neben uns gelandet. “Entschuldigung”, sagte sie lachend. “Macht doch nichts”, erwiderte ich und sah sie an. Dabei bemerkte ich, wie hübsch sie aussah, und eine leichte Röte schoß in mein Gesicht. Dagegen bemerkte leider niemand, daß sich bei ihrer gekonnten aber dennoch harten Landung im Sand der Verschluß ihres Bikinioberteils, der sich zwischen den Körbchen befand, geöffnet hatte. Als sie sich nun erhob, präsentierte sie uns unfreiwillig ihre nackten Brüste, und ich konnte gar nicht anders, als auf ihren tollen großen Busen zu starren.
Während ihre Mitspieler lauthals zu lachen begannen, wetteiferten ihr und mein Gesicht darum, welches röter werden würde. Viel schlimmer war jedoch, daß sich in meiner Badehose explosionsartig eine riesige Beule auszubreiten begann. Zum Glück amüsierten sich alle in der Gruppe über das arme Mädchen, daß verzweifelt bemüht war, ihren Bikini wieder zu schließen, und so achtete niemand auf mich. Anders jedoch Susanne. Sie schubste mich an und sagte: “Na, kleiner Bruder, so etwas hast du wohl noch nie gesehen”, während sie unverhohlen auf meine Badehose starrte. “Laß mich bloß in Ruhe, du gemeines Biest”, sagte ich wütend, “du hast ja keine Ahnung”, und rannte, so schnell ich nur konnte, ins Wasser. Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis ich mich wieder heraus traute.
Während des ganzen Nachmittages und der Heimfahrt sprach ich mit Susanne kein einziges Wort. Erst während des Abendessens redete ich wieder mit ihr, aber nur über belanglose Dinge, also ein typischer Smalltalk, und nur deshalb, weil ich nicht wollte, daß Mama etwas davon mitbekam, daß ich sauer auf meine Schwester war, und sie dumme Fragen stellte. Trotzdem entwickelte sich der Abend noch ganz anders. Mama stand auf, um noch etwas Obst zum Nachtisch zu holen. Im gleichen Augenblick fragte sie: “Wie war es eigentlich im Schwimmbad?” “Ganz toll”, antwortete Susanne, noch bevor ich den Mund aufmachen konnte. “Du wirst nicht glauben, was da passiert ist … Aua.” Wütend starrte Susanne mich an, als ich ihren Redefluß durch einen gezielten Tritt gegen das Schienbein unterbrach. “Hast du was, mein Schatz”, sagte Mama und drehte sich erschrocken um. Im gleichen Augenblick änderte sich Susannes Blick schlagartig. Man könnte sagen, daß es der Augenblick war, der entscheidend war für alles, was später noch folgen sollte.
“Ich habe mich nur gestoßen”, sagte sie und rieb ihren Ellenbogen. “Nicht so schlimm.” “Dann ist ja gut. Was ist denn heute passiert?” “Ach ja”, fuhr Susanne in einer seltsam lockeren Art fort, “ich habe einen Lehrer aus unserer Schule gesehen, der hat einen Bauch, fast wie eine schwangere Frau.” Susanne fing an zu kichern, während sie mit ihren Händen durch die Luft fuhr und die Form eines dicken Bauches nachzeichnete. “Du lachst ja gar nicht, Mark”, sprach Mama mich an. “Wie”, antwortete ich gedankenversunken, denn ich war sehr erstaunt über Susannes Reaktion und überlegte mir den Grund dafür. “Ach so, ich habe das nicht mitbekommen, Mama, und du weist doch, mein Schwesterherz erzählt ihrem kleinen Bruder nicht alles.” Den Rest des Abends verbrachten wir vor dem Fernseher, und dann verabschiedete ich mich in mein Zimmer. Mit einem Computerspiel, mit viel Ballerei und Knallerei, wollte ich mich auf andere Gedanken bringen. Gegen Mitternacht schaltete ich den PC aus, um noch ein wenig zu lesen.
Aus dem ‘ein wenig’ wurde schließlich halb zwei, als es plötzlich leise an meine Türe klopfte. Rasch legte ich das Buch weg, löschte das Licht und stellte mich schlafend. Sicherlich war es Mama, die wieder meckern würde, warum ich noch nicht schlafen wolle. Aber, so wunderte ich mich, wieso klopfte sich dann an meine Tür? Erneut klopfte es, und als ich nicht reagierte ging die Tür auf, und ich hörte zu meiner Überraschung Susanne flüstern: “Mark, schläfst du?” Ich antwortete nicht. “Ich weiß, daß du noch nicht schläfst. Ich habe eben noch Licht gesehen.” Ich erhob mich und knipste die Nachttischlampe wieder an. “Was willst du”, fragte ich mürrisch. Erst später ging mir auf, daß ich sie in diesem Augenblick, wie sie in dem Dämmerlicht in der Zimmertür stand, erstmalig intensiv betrachtete, mit T-Shirt und Slip nur spärlich bekleidet, ihre langen kastanienbraunen Haare, die ihr an einer Seite über die Schulter hingen, und ihre superlangen Beine, die jedem Vergleich mit einem Model standgehalten hätten.
“Mit dir reden. Darf ich rein kommen?” “Von mir aus.” Susanne schloß die Tür hinter sich und trat an mein Bett. “Darf ich mich setzen?” Noch bevor ich antworten konnte, setzte sie sich am Fußende auf mein Bett, zog ihre Beine an und verschränkte ihre Arme um die Knie. Da es, wie schon erwähnt, sehr heiß war, trug ich lediglich eine kurze, luftige Schlafanzughose, und so richtete ich mich auf, um mich in die gleiche Haltung wie meine Schwester zu begeben. Ich wollte mich auf keinen Fall wieder erwischen lassen. “Was willst du”, wiederholte ich, und meine Stimme wurde dabei keineswegs freundlicher. “Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Es tut mir leid. Meine Bemerkung am See war gemein.” “Was meinst du”, fragte ich, während ich spürte, daß ich rot wurde. Zum Glück konnte Susanne das in dem Dämmerlicht kaum erkennen. “Stell dich nicht so an. Du weist genau, was ich meine. Als dein …, du …”, sie unterbrach sich, als sie merkte, daß ich meine Beine enger an mich heranzog.
“Mark”, sagte sie daraufhin in einer seltsam sanften, ja beinahe zärtlichen Art, “du brauchst dich vor mir nicht zu schämen. Ich weiß, daß wir uns in letzter Zeit sehr häufig gestritten haben, aber das liegt nun einmal in der Natur der Sache. Geschwister streiten und ärgern sich halt, besonders Brüder ihre Schwestern und umgekehrt natürlich. Aber gerade Geschwister haben auch viele Geheimnisse. Ich verspreche dir, daß niemand hiervon erfahren wird, auch nicht Mama und Papa, großes Indianerehrenwort”, sie hob die Hände zum Schwur, “okay?” Ich blickte Susanne in die Augen, spürte plötzlich, daß sie es ehrlich meinte, und nickte daher stumm. “Das Mädel hat wirklich Eindruck auf dich gemacht”, fuhr Susanne fort. “Nun ja”, erwiderte ich, “das kam ja auch etwas … überraschend, und so aus der Nähe hatte ich noch keine Gelegenheit, einen …”, ich stockte. “Na los”, munterte mich meine Schwester auf, “ich sagte doch, es bleibt alles unser Geheimnis.” “… Busen zu betrachten”, schloß ich den Satz. “Und, hat er dir gefallen? Sicherlich”, fuhr sie fort, ohne meine Antwort abzuwarten, “wie man ja an deiner Reaktion sehen konnte.” “Hör schon auf, Sue”, maulte ich, doch meine Empörung war eher gespielt als ernst gemeint. “Ihr Mädchen habt es ja viel einfacher als wir Jungs.”
“Deshalb bin ich ja auch so froh, daß ich ein Mädchen bin”, sang Susanne einen bekannten Song nach, so daß ich regelrecht erheitert wurde. Plötzlich stand meine Schwester auf, um sich sogleich neben mich zu setzen. Selbstverständlich blieb es dabei nicht aus, daß wir uns an den Armen und den Beinen berührten, und wie aus heiterem Himmel durchliefen Schauer meinen Körper, erst heiß, dann kalt, dann wieder heiß, und mein Herz fing an, schneller zu schlagen. Ich wußte nicht, ob mir die Berührungen angenehm oder unangenehm waren, ich wußte überhaupt nichts mehr. Mehrere Minuten lang saßen wir stumm nebeneinander. Plötzlich beugte sich meine Schwester zur Seite und löschte das Licht. “Mark, darf ich dich etwas fragen”, sagte sie im gleichen Atemzug in die Dunkelheit. “Sicher”, antwortete ich verwirrt, “du bist doch sonst nicht so schüchtern.” “Hast du …, hast du dich”, flüsterte sie, “ich meine”, sie holte hörbar tief Luft, “hast du dich schon einmal selbst befriedigt?” Jetzt begriff ich, warum sie sich neben mich gesetzt und das Licht ausgemacht hatte. Sie wollte es mir leicht machen, ich sollte nicht das Gefühl haben, von ihr beobachtet zu werden.
“Ja”, kurz und knapp, mit einem Kratzen im Hals. “Wie oft?” “Ab und zu”, antwortete ich ein wenig ausweichend. “Hat es dir Spaß gemacht?” “Jetzt bist du erst dran, Sue”, entgegnete ich. “Einverstanden”, antwortete sie mit einem leisen Lachen. “Ich mache es mir mindestens jeden zweiten Tag. Und es macht riesigen Spaß. Und dir?” “Schon, ja”, wiederum war ich ausweichend, obwohl Sue merken mußte, wie es wirklich war. Da nahm ich meinen Mut zusammen und beschloß, ihr die ganze Wahrheit zu sagen, schließlich war auch sie ehrlich zu mir gewesen. “Sicher macht es Spaß”, sagte ich daher, “obwohl es mit einem Mädchen natürlich mehr Spaß machen würde. Aber so habe ich wenigstens nicht das Problem, daß ich zu schnell bin.” “Jetzt verstehe ich”, antwortete meine Schwester, “warum du so sauer auf mich warst. Bei dir genügen schon ein paar Reize, um dich auf Touren zu bringen, und du hattest Angst, auf der Wiese einen Orgasmus zu bekommen. Schon gut, ich verspreche dir, daß ich dich in Zukunft nicht mehr in Verlegenheit bringen werde. Aber du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Das gibt sich mit der Zeit. Wenn du das richtige Mädchen findest, werdet ihr euch schon aufeinander einstellen.” “Meinst Du?” “Aber sicher.”
Einen kurzen Moment war Stille zwischen uns, und außer Susannes sanften Atemzügen und den Geräuschen der warmen Sommernacht war nichts zu hören. “Mark?” “Ja?” “Es ist viel schöner, sich mit dir so zu unterhalten, als sich ständig zu streiten.” Sue legte plötzlich einen Arm um meine Schulter und drückte mir einen zarten Kuß auf die linke Wange. Dann sprang sie urplötzlich auf, machte das kleine Licht wieder an und stellte sich vor das Bett. Sie hob ihren linken Arm und legte ihn über den Kopf, den rechten stemmte sie in die Hüfte. “Findest du mich eigentlich hübsch?” “Wie bitte”, fragte ich verwirrt. “Ich habe gefragt, ob du mich hübsch findest. Ich meine, wenn du nicht mein Bruder wärst und wir uns auf der Straße begegnen würden, was würdest du da empfinden?” Ich blickte auf, und in diesem Augenblick ging mir auf, daß ich sie schon bei ihrem Eintreten so betrachtet hatte, wie ich es jetzt tat: die langen Beine, ihre Haare, ihr T-Shirt, auf dem sich die Kurven von zwei wohlgeformten Halbkugeln abzeichneten …
Ich schüttelte kurz den Kopf, um die Gedanken, die mich befielen und die nicht sein durften, abzustreifen. Dann sprang ich auf und schob Susanne in Richtung der Tür. “Bitte, geh jetzt …” “Was ist los, habe ich etwas falsch gemacht?” “Nein, Sue, du hast nichts falsch gemacht, aber bitte geh jetzt.” Ich drängte sie weiter zur Tür. “Bitte”, wiederholte ich eindringlich, “es ist besser so.” Ich schob sie auf den Flur, schloß die Tür und drehte den Schlüssel herum. Es blieb mir gerade noch Zeit, ein Taschentuch in die Hose zu schieben, bevor der Höhepunkt mich wie ein Blitz traf. Einschlafen konnte ich dieser Nacht noch lange nicht. Unruhig wälzte ich mich hin und her. Meine linke Wange brannte wie Feuer.
Am nächsten Tag sprachen wir nicht über diese Nacht, ebenso am darauffolgenden Vormittag nicht. Am Nachmittag fuhr Mama zum Einkaufen in die Stadt. Während ich am Computer saß, sonnte sich Susanne im Garten. Irgendwann hörte ich ihre verschlafene Stimme rufen: “Mark, kommst du mal?” Ich trat ans offene Fenster: “Was ist?” “Kannst du mir den Rücken einreiben, ich möchte noch eine Weile liegen bleiben?” “Ich komme sofort.” Bevor ich in den Garten ging, holte ich zuerst die Flasche mit der Sonnenmilch. Dort bemerkte ich, daß Susanne den Verschluß ihres Bikinis geöffnet hatte, um keinen weißen Streifen zu bekommen. Ich setzte mich an den Rand des Liegestuhls, auf dem meine Schwester lag, und öffnete die Flasche mit der Sonnenmilch. Mit kräftigen Druck spritzte ich einen dicken Strahl der weißen Creme auf Susannes Rücken.
“Ha, ist das kalt”, schrie sie überrascht auf. “Wer schön braun werden will, muß vorher schön leiden”, gab ich zurück, während ich die Flasche wegstellte. “Biest”, entgegnete Sue, doch im Gegensatz zu früher kam es diesmal von Herzen. Langsam verrieb ich die Sonnenmilch auf ihrer weichen, von der Sonne erhitzten Haut. Schon bald war ihr ganzer Rücken glänzend von dem Fett der Milch, doch ich hörte nicht auf zu massieren. “Hm, tut das gut”, hörte ich Susanne murmeln. Er erschien mir, als versinke ich in einem tiefen Traum, während meine Hände ganz automatisch mal knetend, mal streichelnd über ihren Rücken fuhren. Irgendwann schrak ich aus meinen Gedanken und stand auf. “Warum hörst du auf”, sagte, nein: flüsterte, Susanne. Ich hatte mich wieder in der Gewalt. “Weil ich dir bald deine ganze Haut vom Körper gerieben habe”, antwortete ich, “die Sonnenmilch ist längst eingezogen, und außerdem werde ich als Masseur viel zu schlecht bezahlt.”
Am nächsten Tag sollte sich das Spiel wiederholen, doch auf eine andere Weise. Susanne war nämlich auf dem Liegestuhl eingeschlafen, und ich hatte natürlich völlig vergessen sie zu wecken und an eine zweite Portion Sonnenschutz zu erinnern. Die Folge war, daß sie sich einen fürchterlichen Sonnenbrand holte und natürlich sauer auf mich war. “Soll ich deinen Rücken noch mit Gel einreiben”, fragte Mama, als wir am Abend ins Bett gehen wollten. “Danke, nein, dazu habe ich Mark fest angestellt”, sagte Susanne und warf mir einen wütenden Blick zu. “Schließlich ist er daran Schuld. Und wenn er mir zu nahe kommt, bringe ich ihn um.” “Ja, ja, immer auf die Kleinen. Wenn du dich nicht immer grillen würdest, dann wäre das alles nicht passiert. Aber schon gut, ich mache das schon.” “In einer halben Stunde, in meinem Zimmer”, sagte Susanne mit befehlendem Unterton.
Pünktlich auf die Minute war ich an ihrer Tür. Ich klopfte und hörte augenblicklich ein leises “Herein”. Susanne lag auf dem Bauch auf ihrem Bett, die Arme verschränkt, um ihren Kopf darauf zu betten, die Haare zur Seite gelegt, damit der Rücken frei war, und lediglich mit einem Slip bekleidet. Ich schloß die Tür hinter mir und blieb stehen. “Worauf wartest du?” “Ich will mich nicht umbringen lassen.” “Blödmann, jetzt fang schon an.” Ich setzte mich auf die Bettkante und ließ das kühlende Gel auf ihre Schultern fließen. Ganz sanft verrieb ich es auf ihrem Rücken und achtete darauf, daß ich keinen Zentimeter der stark geröteten Haut vergaß. “Sue”, sagte ich dann, als ich fertig war, “es tut mir leid. Ich habe dich heute nachmittag wirklich vergessen.” “Schon gut, Schwamm drüber, es ist ja auch meine Schuld gewesen. Bis zum Urlaub ist alles wieder in Ordnung. Dreh dich mal um!” “Wie?” “Dreh dich um, ich will mich anziehen.”
Gehorsam stand ich auf und sagte: “Ich gehe sowieso.” “Nein, bleib doch. Wollen wir uns nicht noch ein wenig unterhalten?” “Warum nicht, ich bringe nur schnell das Gel weg.” Ich ging ins Badezimmer, legte die Tube mit dem Sonnengel in den Schrank und wusch mir die Hände. Als ich zurückkehrte, hatte Susanne bereits das Licht gelöscht. Ich ahnte, daß sie genau wie vor ein paar Tagen auf dem Bett sitzen würde. Ich schloß die Tür hinter mir und tastete mich durch die Dunkelheit durchs Zimmer, um mich neben sie zu setzen. Wir redeten eine Weile über den Urlaub und über viele andere Dinge, bis meine Schwester plötzlich und unvermittelt fragte: “Würdest du gerne mit einem Mädchen schlafen?” “Wie …”, ich schluckte, “wie kommst du jetzt darauf?” “Du hattest doch schon ein paar Freundinnen, und wenn ich dich richtig verstanden habe, dann hattest du nur Angst vor einem vorzeitigen Orgasmus. Ihr habt nie miteinander geschlafen?” “Nein, aber sicher würde ich es gerne. Welcher Junge würde das nicht?”
“Es wird schon klappen. Sicher wirst du bald die richtige finden, aber um eines möchte ich dich bitten: Wenn es für sie das erste Mal ist, sei ganz sanft und zärtlich zu ihr.” “Was … wieso …?” “Ich habe vor einem Jahr mit Achim geschlafen”, sagte Sue. “Er hat mir fest versprochen, zärtlich zu sein, als ich ihm erklärte, daß ich noch Jungfrau sei. Und wie war es: Ruck – Zuck, rein – raus, er war befriedigt, und ich hatte nur Blut und Schmerzen. Dann hat er mich auch noch gefragt, warum ich so steif wie ein Brett gewesen sei.” “Deswegen hast du dann auch mit ihm Schluß gemacht.” Es war mehr eine Feststellung als eine Frage. “Genau. Ich bin damals sofort gegangen. Ende und Aus. Toni, mein zweiter Freund, war zwar sehr liebevoll, aber beim Sex hat er immer nur auf sich geachtet, ich hatte nur ein einziges Mal einen Orgasmus, obwohl wir in der Zeit, in der wir zusammen waren, öfters miteinander geschlafen haben.” “Es tut mir leid für dich, Sue, das meine ich wirklich ehrlich.” “Ich weiß”, antwortete sie und legte plötzlich ihren Kopf auf meine Schulter.
“Du hast meine Frage noch nicht beantwortet”, sagte sie dann unvermittelt. “Welche Frage”, antwortete ich verwirrt. “Ob du mich hübsch findest?” Ich schluckte, während mein Herz schneller klopfte. Was sollte ich jetzt sagen? Eine Ausrede suchen oder ihr die Wahrheit sagen, die Wahrheit, die ich seit der letzten Nacht in mir trug, ohne daß ich sie selbst wahrhaben wollte. “Na los”, forderte sie mich auf, “ich weiß, daß ich weder Claudia Schiffer noch Cindy Crawford bin. Ich kann also die Wahrheit vertragen.” “Ob du hübsch bist”, wiederholte ich. “Du bist verdammt hübsch.” Leise flüsternd, mehr zu mir selbst als zu meiner Schwester, fuhr ich fort: “Du bist sogar wunderschön.” Dann sprang ich auf und rannte, so schnell es eben ging ohne irgendwo anzustoßen und Krach zu machen, aus Susannes Zimmer.
Am nächsten Tag hatte ich Geburtstag. Vaters Geschenk würde ich wie üblich erst auf dem Schiff bekommen. Von Mama bekam ich ein paar tolle Klamotten und einen riesigen Kuchen zum Frühstück. Sue hatte sich etwas besonderes einfallen lassen. “Alles Liebe zum Geburtstag, Bruderherz”, rief sie, umarmte mich und gab mir zwei dicke schwesterliche Küsse auf die Wangen. “Das ist ja ganz was neues”, sagte Mama überrascht, als sie uns beobachte. “Versöhnung”, sagte Susanne nur. “Wir haben eingesehen, daß die ganzen Streitereien völlig überflüssig waren.” “Das ist ja prima, endlich werdet ihr vernünftig”, freute sich Mama. “Hier, für dich”, Susanne reichte mir ein Paket. “Vielen Dank, Schwesterchen.” Ich riß das Geschenkpapier auf und fand zwei nagelneue Computerspiele, die, das wußte ich, nicht billig waren. Anerkennend bedankte ich mich nochmals. Das hatte ich wirklich nicht erwartet. Die eigentliche Überraschung kam aber später.
Als ich die Spiele gleich nach dem Frühstück ausprobieren wollte, fand ich ein eingerolltes Blatt Papier auf dem Schreibtisch. Ich zerschnitt das Band, mit dem das Papier festgehalten wurde, rollte es aus und las: Einladung zu einer besonderen Geburtstagsfeier, morgen abend um zwanzig Uhr in meinem Zimmer. Achtung: Geheimsache. Einladung gilt nur, wenn absolutes Stillschweigen bewahrt wird. Keine Fragen. Sue. Ich war mehr als überrascht. Trotz aller neu gewonnenen Freundschaft hatte ich so etwas nicht erwartet. Außerdem begriff ich nicht, warum ich nicht darüber reden sollte, sogar mit ihr selber nicht. Und das es irgendwie mit den Ereignissen der letzten Nächte zu tun haben könnte, auf diesen Gedanken kam ich nicht.
Am nächsten Tag nach dem Mittagessen fuhr Mama, wie üblich, für drei Tage zu ihren Eltern. Oma und Opa wollten jedes Jahr, bevor wir in den Urlaub flogen, noch ein paar Tage mit ihrer Tochter zusammensein. Susanne und ich blieben, wie üblich, zu Hause. Zweimal im Jahr, zu Ostern und in den Herbstferien, war genug. Während ich Mama zum Bahnhof begleitete, sollte Susanne für den Abwasch sorgen. Doch als ich nach Hause kam, schien sie immer noch in der Küche zu werkeln. “Na, Schwesterchen”, zog ich sie auf. “Wieder zuviel Talkshows im Fernsehen geguckt, statt zu arbeiten.” “Und wenn? Ich werde schon fertig, keine Angst”, antwortete sie und schob mich aus der Küche heraus. Doch in den Augenwinkeln hatte ich etwas gesehen, das ich wohl nicht hätte sehen sollen. Es standen ein paar Teller und Töpfe herum, die wir nicht zum Essen benutzt hatten. Jetzt verstand ich, jedenfalls glaubte ich das. Susanne wollte mich mit einem Essen überraschen. Und sie konnte sehr gut kochen. Bisher hatte ich ihr das zwar nie gesagt, aber erstens hatte sie wohl längst gemerkt, daß es mir immer hervorragend geschmeckt hatte, wenn sie gekocht hatte, und zweitens würde sie heute von mir endlich ihr verdientes Lob ernten.
Da ich nun zu ahnen glaubte, was Susannes Überraschung war, beschloß ich, mich fein zu machen. Ich sprang schnell unter die Dusche und zog dann ein blütenweißes Hemd und eine schwarze Jeans an. Den Rest des Nachmittags verbrachte ich dann mit meinen neuen Computerspielen. Wenige Minuten vor acht schaltete ich den Computer aus, um pünktlich auf der Matte zu stehen. Ich schnupperte ein wenig. Aha, dachte ich bei mir, die Idee mit dem Essen war doch nicht so verkehrt. Auf die Sekunde genau klopfte ich an die Tür. “Herein.” Ich öffnete und war wie vom Blitz getroffen. Es war nicht nur ein einfaches Essen. Sue hatte die Rolläden heruntergelassen, um eine romantische Dämmerstimmung zu verbreiten. Auf ihrem kleinen Tisch war nicht nur die Tafel gedeckt, es standen auch ein paar Kerzen darauf, von denen auch sonst noch ein paar im Zimmer verteilt waren. Im Hintergrund spielte leise Musik. Ein ganzer Haufen Kissen lag auf dem Fußboden vor dem Tisch, damit wir es besonders bequem hatten. Susanne stand davor, mit einer weißen Bluse und einem langen schwarzen Seidenrock bekleidet. “Donner Wetter”, stieß ich hervor, “du siehst, äh, … das sieht ja toll aus. Die Überraschung ist dir wirklich gelungen.”
“Wieso Überraschung? Du hast doch sicher längst gemerkt, daß es etwas zu essen geben sollte. Die Überraschung gibt es zum Nachtisch.” Sie drückte mir ein Glas in die Hand. “Jetzt laß es dir aber erst einmal schmecken. Nochmals alles Liebe zum Geburtstag, Bruderherz, auch wenn er schon vorbei ist. Daß alle deine Wünsche in Erfüllung gehen sollen.” Wir setzten uns, aßen ein italienisches Nudelgericht und den entsprechenden Salat und tranken eine ganze Flasche Champagner. Ich war völlig baff, als ich bemerkte, wieviel Geld meine Schwester für mich ausgegeben hatte. “Wie geht es eigentlich deinem Sonnenbrand”, fragte ich. “Alles halb so schlimm, ich spüre ihn kaum noch. Aber vielleicht kannst du mich ja später trotzdem noch einmal einreiben.” “Mach ich, klar.” “Zeit zum Nachtisch”, sagte Susanne irgendwann, es war so gegen halbzehn, und stand auf. Ich blieb sitzen. “Komm schon, aufstehen, umdrehen, Augen zu”, forderte sie mich auf, “sonst ist es ja keine Überraschung.” Ich nickte und nahm die geforderte Position ein.
Nachdem ich meine Augen geschlossen hatte, spitzte ich besonders stark die Ohren, um ein Geräusch zu erhaschen, das mir einen Anhaltspunkt liefern könnte, doch es war nichts zu hören, lediglich ein tiefes Schlucken und Luftholen, bevor nach einer knappen Minute Susanne sagte: “Umdrehen.” Ich öffnete die Augen, drehte mich um, … und weit und breit war keine Überraschung zu sehen. Lediglich Susanne stand so dicht vor mir, daß wir uns beinahe berührten. “Und”, fragte ich, ein wenig verwundert und auch ein wenig enttäuscht, “wo ist nun die Überraschung?” “Manchmal bist du wirklich schwer von Begriff, Mark”, flüsterte meine Schwester. “Die Überraschung steht vor dir. Ich will dich, Mark. Ich will mit dir schlafen.”
( F o r t s e t z u n g f o l g t … ? )
Schwester nach Hause gefahren und gefickt
18. Okt
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
“Ich muss aber zur Uni.”, drängte Monika. “Tut mir leid.”, antwortete ihr Vater und zog den Kopf aus dem Motorraum ihres alten, klapprigen Golfs. “Da kann ich nichts machen, der muss in die Werkstatt.”
“Ich kann doch nicht die ganzen Klamotten mit in den Zug schleppen…Kann ich nicht deinen Wagen haben?”, fragte Monika hoffungsvoll.
“Kommt nicht in Frage.” Ihr Vater schüttelte den Kopf. “Übermorgen muss ich auf eine Geschäftsreise.” “Kannst Du mich denn zur Uni fahren?” “Wie stellst du dir das vor? Ich kann doch nicht heute Nacht noch tausend Kilometer fahren und gleich anschließend ins Geschäft…Nein, du musst wohl doch mit dem Zug los.”
“Darf ich mal einen Vorschlag machen?”, schaltete sich Klaus, Monikas zwei Jahre jüngerer Bruder, ein. “Wie wär’s, wenn ich Monika zur Uni fahre und morgen wieder nach Hause komme? Ich brauche nicht zur Schule und du könntest dich doch abholen lassen.”
Klaus machte den Vorschlag nicht ganz uneigennützig. Er sah zum ersten mal die Chance, eine längere Tour mit dem Auto zu fahren und ein Blick in das skeptische Gesicht seines Vaters verriet ihm, dass auch er seine Gedanken erraten hatte.
Nach einigem hin und her gab ihr Vater schließlich nach und von mehreren ermahnenden Worten begleitet fuhren Monika und Klaus auf die Autobahn. Es war nicht sehr viel los und so erreichten sie gut vier Stunden später das Wohnheim, in dem Monika ihr kleines Appartement hatte.
“Gut gefahren, Brüderchen.”, lachte Monika als sie aus dem Wagen stieg. “Dafür darfst du mir nächste Woche auch mein Schmuckstück bringen. Hast du Lust?” “Na klar.”
Klaus folgte seiner Schwester ins Haus. Er war stolz, dass er die Fahrt so gut geschafft hatte und freute sich schon auf die Rückfahrt und die Fahrt am nächsten Wochenende. Fröhlich stellte er Monikas Taschen ab und sah sich um.
“Wo soll ich den schlafen?”, fragte er seine Schwester. “Na, viel Auswahl hast du eigentlich nicht.”, erwiderte Monika lachend. “Für ein Gästezimmer fehlt mir die Kohle. Willst du dich zuerst waschen?” “Hm…”
Klaus holte sein Waschzeug aus einer Tasche und betrat das winzige Bad. Er brauchte nicht lange um sich zu waschen und die Zähne zu putzen und kam wenige Minuten später wieder heraus. Monika drückte sich an ihm vorbei und nachdem sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte, zog sich Klaus die Hose aus. Normalerweise schlief er immer ganz nackt, aber in diesem Fall wollte er seine Boxershorts doch lieber an lassen. Er hatte sich gerade gemütlich zurechtgelegt, als Monika wieder aus dem Bad kam. Klaus hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit dem Anblick seiner fast nackten Schwester, die nur mit einem knappen Slip bekleidet war. Er starrte sie mit großen Augen an und zog gleichzeitig das neben ihm liegende Laken über sich um seinen langsam wachsenden Schwanz zu verbergen.
“Ist was?”, fragte Monika. “N…Nein.”, antwortete Klaus. “Ich bin nur müde, das ist alles.” “Ich auch.”, bestätigte Monika. “Los, rück mal ein Stück.” Klaus rutschte bis zur Wand zurück und Monika legte sich neben ihm unter das dünne Laken und löschte dann das Licht. “Gute Nacht.”, murmelte sie und drehte ihn den Rücken zu. “Nacht…”, antwortete Klaus.
Er starrte ins Dunkle und versuchte an etwas anderes als den Anblick seiner Schwester zu denken. Aber je mehr er es versuchte, desto schwieriger wurde es und das inzwischen fast schmerzhafte Pochen in seinem Schwanz machte es ihm nicht unbedingt leichter. Es dauerte eine ganze Weile bis er endlich einschlief.
Es dämmerte bereits als Klaus wieder aufwachte. Er war mit seinem nackten Rücken an die kalte Wand geraten und unwillkürlich rutschte er im Halbschlaf weiter zur Bettmitte. Erst die Berührung warmer, weicher Haut brachte ihm in Erinnerung, wo er sich befand. Etwas verwirrt orientierte er sich erst einmal.
Es war warm in dem kleinen Raum und das Laken lag zerknüllt am Fußende des Bettes. Monika wandte ihm immer noch oder schon wieder den Rücken zu und die Berührung, die Klaus gespürt hatte und immer noch spürte, war die ihres strammen Hinterns. Klaus wunderte sich, dass er die Berührung so intensiv spürte, bis er feststellte, dass sein Schwanz aus den Shorts gerutscht war und bereits fast wieder seiner volle Größe erreicht hatte. Schnell rutschte Klaus wieder zurück. Er hatte natürlich nicht mehr an die kalte Wand gedacht und zuckte unwillkürlich wieder nach vorne. Ein weiteres Mal stieß sein Schwanz gegen Monikas Arschbacken und diesmal reagierte seine Schwester auf die Berührung. Leise murmelnd presste sie sich stärker dagegen. Endlose erscheinende Sekunden wagte Klaus es nicht sich zu bewegen, bevor er langsam wieder den Rückzug antrat. Vergeblich, denn Monika folgte ihm und schon war er so eingeklemmt, dass er nicht mehr weiter kam. Klaus Gedanken schwirrten wild durcheinander und zu allem Unglück fing Monika nun auch noch an, ihren Hintern an seinem Schwanz zu reiben.
Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Monikas Bewegungen plötzlich aufhörten und sie von ihm weg rückte. Klaus schloss die Augen. Er war fest entschlossen den Schlafenden zu spielen. Er spürte, dass sich Monika umdrehte und sich auf einen Ellbogen stützte. Klaus wartete und wartete, aber es passierte nichts. Wie lange wollte sie ihn denn einfach nur anstarren? Schließlich hielt er es nicht mehr länger aus und öffnete seine Augen einen schmalen Spalt.
Es dauerte einen Moment bevor er seine Schwester erkennen konnte. Sie lag halb auf dem Rücken und stützte sich auf ihrem linken Ellbogen ab, genau so, wie Klaus es sich gedacht hatte. Aber anstatt in sein Gesicht zu sehen, hatte sie ihre Augen auf Klaus steil aufragenden Schwanz gerichtet.
Klaus Blick wanderte tiefer und fiel auf ihre rechte Hand, die in dem knappen Slip verschwunden war und sich deutlich sichtbar bewegte. Klaus Schwanz zuckte und Monikas Bewegungen wurden sofort schneller. Jetzt hörte er auch ihre leisen, aber doch schweren Atemzüge. Klaus merkte nicht, dass er seine Augen ganz geöffnet hatte. Sein Blick wanderte zwischen der eifrigen Hand in dem dünnen Slip und den festen Brüsten mit den steil aufgerichteten Brustwarzen hin und her, bis Monikas Bewegungen plötzlich erstarrten. Sie hatte gemerkt, dass er nicht mehr schlief!
“Ich…ich…”
Beide versuchten gleichzeitig die Situation zu erklären und trotz ihrer Verlegenheit mussten sie lachen. “Tut mir leid.”, schnaufte Klaus schließlich. “Er hat sich einfach selbständig gemacht. Es war keine Absicht. Ich habe es erst gemerkt, als du dich an mich gedrückt hast.” “Du bist also schon die ganze Zeit wach?”, fragte Monika. “Und du hast nichts gesagt? Na warte…”
Lachend nahm sie ihr Kissen, holte aus und schlug zu. Ebenfalls lachend versuchte Klaus ihre Hände festzuhalten. Da er aber gleichzeitig seinen Kopf senkte, um die Schläge nicht direkt ins Gesicht zu bekommen, griff er daneben und hatte plötzlich Monikas feste, wohlgeformte Brüste in den Händen, deren Brustwarzen sich hart in seine Handflächen bohrten. Monika ließ das Kissen sinken, wehrte sich aber nicht gegen die Berührung. Beide spürten überdeutlich, dass Klaus Schwanz gegen Monikas nackten Oberschenkel zuckte. Vorsichtig zog Monika ihr Bein an und verstärkte den Druck gegen den pochenden Schwanz ihres Bruders, bevor sie mit ihrer rechten Hand nach unten griff und sachte darüber streichelte. Klaus griff fester zu und Monika erwiderte den Druck.
Nach einem weiteren tiefen Blick in seine Augen streifte Monika ihren Slip ab und schaltete das Licht an. Sie blinzelte einen Moment und als sie sich dann ihrem Bruder wieder zuwandte stellte sie fest, dass auch er seine Shorts ausgezogen hatte.
Sie waren beide nicht ganz unerfahren, aber trotzdem waren sie so nervös wie beim ersten Mal. Monikas Finger zitterten als sie sich um Klaus harten Schwanz schlossen und die Vorhaut langsam vor und zurück schoben und Klaus erging es nicht anders. Es dauerte aber nur wenige Minuten, bis sie sich soweit angestachelt hatten, dass ihnen alles egal war.
Monika drehte sich herum und senkte ihre Lippen über Klaus dicke, rote Eichel. Klaus stöhnte auf. Das hatte er noch nicht erlebt! Sein unterdrücktes Stöhnen mischte sich mit dem leisen Schmatzen seiner Finger in Monikas Fotze. Monika drängte ihn nicht, gab aber mehr als bereitwillig nach, als er ihr rechtes Bein über sich zog und sein Gesicht auf ihre nassen Schamlippen presste. Zu Klaus Bedauern dauerte es nicht sehr lange, bis er den bekannten Druck in seinem Unterleib spürte.
“Mmmh…Ich komme…gleich…!”, stöhnte er warnend. “Mmmh…Jaaah…Oooh…! Anstatt ihre Lippen zu lösen sog seine Schwester den dicken Schwanz noch tiefer in ihren Mund und presste ihr Becken so hart auf Klaus Gesicht, dass er fast keine Luft mehr bekam. Aber Klaus war alles egal. Sein Schwanz spritzte zuckend tief in Monikas Kehle ab und gleichzeitig strömte ihm ihr Fotzensaft in kleinen Bächen übers Gesicht. Beide pressten bei jeder neuen Orgasmuswelle Kopf und Hüften noch fester aneinander und ließen erst voneinander ab, als die Atemnot sie dazu zwang. Heftig keuchend lagen sie dann übereinander und streichelten sich gegenseitig die zitternden Schenkel. “Wahnsinn…”, schnaufte Klaus.
Monika konnte dazu nur nicken. Ihr fehlte einfach noch die Luft. Aber anstatt einfach nur von ihm herunter zu rutschen drehte sie sich wieder und gab ihm einen, von heftigen Atemzügen unterbrochenen, Kuss. Beide waren so geschafft und noch so müde, dass sie fast übergangslos wieder einschliefen. Diesmal hielten sie sich dabei aber fest umklammert und wachten zwei Stunden später in fast der gleichen Lage auf.
Klaus schlug als Erster die Augen auf. Sein Blick fiel auf das zufriedene Lächeln seiner Schwester und gleichzeitig spürte er die Wärme ihres nackten Körpers. Vorsichtig schob er sich etwas von ihr weg und betrachtete sie genauer. Ihre Brüste hatten genau die richtige Größe; eine gute handvoll. Sie waren fest und die Brustwarzen wiesen ständig in einem kleinen Winkel nach oben. Gerade als Klaus sie sich näher ansah fingen sie an, sich aufzurichten. “Gefällt es Dir?”, fragte Monika lachend.
“Und wie.” Klaus gab einer Brustwarze einen schnellen Kuss, bevor er Monika ansah. “Wann musst Du zur Uni?” “In…” Monika sah auf die Uhr. “Ach, erst in zwei Stunden. Da haben wir ja noch Zeit.” “Zeit?”, fragte Klaus. “Wofür?” “Erst müssen wir uns mal unterhalten…”, antwortete Monika. “…und dann sehen wir weiter.” “Können wir nicht gleich weitersehen?”, fragte Klaus und streichelte Monikas Brüste.
“Der erste Punkt wäre also schon klar.”, gab Monika trocken zurück und reckte sich seinen Händen entgegen. “Das heute Nacht war also nicht nur ein Ausrutscher, sondern du willst weitermachen.” “Nur wenn du auch…” Klaus wollte seine Hände wegziehen, die Monika aber festhielt. “Das habe ich nicht gesagt.”, lächelte sie ihn an. “Aber, das ist die Bedingung, es darf niemand, wirklich niemand erfahren, was zwischen uns vorgefallen ist.” “Für wie blöd hältst du mich eigentlich?”, fragte Klaus. “Eigentlich für ganz schön clever.”, lachte Monika. “Gib ruhig zu, dass du alles geplant hattest.”
“Hab ich nicht!”, protestierte Klaus. “Es war wirklich keine Absicht.” Ob Klaus seine Schwester nach einigen Minuten wirklich überzeugt hatte würde er nie erfahren. Monika gab jedoch nach und sagte zumindest, dass sie ebenfalls an diesen Zufall glaubte. Klaus war zwar noch nicht davon überzeugt, aber da Monika seinen Kopf zwischen ihre wundervollen Brüste zog, war ihm das eigentlich auch völlig egal. Genüsslich ließ er seine Zunge um die harten Brustwarzen kreisen und lauschte nach Monikas leisen Seufzern.
“Hm…das heute Nacht…hm…”, fragte er nach einer Weile. “…hast du das schon öfter gemacht?”
“Du meinst…Ja, schon ein paar Mal…” Monika wurde rot. “…aber zum ersten Mal wirklich freiwillig.”
“Ist es so schlimm?”
“Nur wenn es nicht freiwillig ist.”, antwortete Monika leise und küsste ihn. “Und du, hast du vorher schon ein Mädchen da geküsst und geleckt?”
“Nein.”, gestand Klaus. “Für mich war es das erste Mal. Aber es war wirklich klasse.”
“Aber du hast doch schon mal…”
“Natürlich!”, unterbrach Klaus sie.
“Na, Gott sei Dank.”, lachte Monika. “Die Erste wollte ich nun wirklich nicht sein.”
“Hast Du hier eigentlich keinen Freund?”, fragte Klaus weiter. “Ich meine, das könnte doch Probleme geben.”
“Keine Angst, ich konzentriere mich aufs Lernen. Schließlich will ich ja irgendwann mal eigene Kohle verdienen.”
“Und wie hältst du das aus? Okay, Frauen und Männer haben da unterschiedliche Auffassungen, aber so ganz ohne…?”
“Männer?” Monika sah Klaus mit hochgezogenen Augenbraunen an. “Abgesehen davon, was geht dich das an, wie ich meine Hormone im grünen Bereich halte?”
“Entschuldigen sie bitte, dass ich ihnen zu nahe getreten bin.”, antwortete Klaus muffig. “Ich dachte nur, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben müssen.”
“Stimmt, entschuldige.”, Monika wurde wieder ernst und sah ihrem Bruder direkt in die Augen. “Willst du das wirklich wissen?”
Klaus nickte. Monika sah ihn noch ein oder zwei Sekunden lang prüfend an und stand dann auf. Klaus machte den Mund auf, um zu protestieren, aber Monika hob kurz ihre Hand und ging zu ihrem kleinen Schrank. Ohne hinzusehen griff sie hinein, holte etwas heraus und warf es zu Klaus aufs Bett. Zwei große Vibratoren polterten über die Matratze und einer wurde durch den Aufprall sogar eingeschaltet und brummte los. “Alles klar?”, fragte Monika. “Bist du jetzt schockiert?”
“Sollte ich?”, fragte Klaus zurück, griff nach dem brummenden Vibrator und grinste vergnügt.
“Mein letzter Freund war es, als er sie zufällig gefunden hatte.”, meinte Monika. “Er hat sie wohl als… Konkurrenz angesehen.” “Von der Seite habe ich die Sache noch gar nicht betrachtet. Sind sie das denn?”
“Eigentlich nicht.”
“Und uneigentlich?”
“Da gibt es gewisse Vorteile.” Monika kam langsam wieder zum Bett zurück. “Sie machen keine Unordnung, meckern nicht rum, verlangen keine besondere Aufmerksamkeit und vor allem können sie immer.” “Außer, du hast die Batterien vergessen.”, lachte Klaus. “Der hier ist nämlich ziemlich schlapp auf der Brust.”
“Die letzte Woche war ziemlich hart für ihn.”, lachte Monika zurück. “Aber dafür habe ich doch jetzt meinen kleinen Bruder.”
“Als Ersatz für den Ersatz? Danke schön.”
Klaus zog die Mundwinkel nach unten, als ob er tief beleidigt wäre und lehnte sich mit verschränkten Armen zurück an die Wand. Sein harter Schwanz stand dadurch völlig frei und einladend steil nach oben. “Ich hoffe doch, dass es dafür reicht.”, lachte Monika, sprang auf ihn und dirigierte die Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen. “Mmmh…doch, ja, ich glaube schon.”
“Na warte.”
Klaus umfasste Monikas Hüften, zog sie hart an sich heran und sein Schwanz versank bis zum Anschlag in ihre gierige, heiße Fotze. Monika machte aber nicht den Eindruck, dass sie Klaus Behandlung als Strafe empfinden würde. Im Gegenteil, leise seufzend presste sie sich so eng an ihn, wie es nur ging und ließ ihre Hüften kreisen.
“Äh…Wenn du keinen Freund hast, sollten wir dann nicht besser aufpassen.”, meinte Klaus. “Ich will ja schließlich nicht Onkel und gleichzeitig Vater werden.” “Keine Sorge.”, lachte Monika. “Ich hatte ja nicht vor Nonne zu werden und die Pille beibehalten. Gummis mag ich nämlich nicht, weißt du.” “Na, wenn das so ist…”
Klaus hob seine Schwester von seinem Schwanz und legte sie neben sich aufs Bett. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine und stieß ihn wieder zwischen die leicht aufklaffenden, nass schimmernden Schamlippen. “Mmmh…Jaaah…Das ist auch gut.”, seufzte Monika und zog ihre Knie an.
Klaus beugte sich vor und küsste ihre Brustwarzen, während er sie mit langsamen, aber tiefen Stößen fickte. Monikas Seufzer und die Art und Weise, wie sie ihm ihre Brüste entgegenreckte ließen seine Zurückhaltung aber schnell schwinden und schon bald stieß er so hart und schnell wie möglich zu.
“Oooh…Jaaah…Fester…Noch fester…Jaaah…”, stöhnte Monika. Klaus wusste, dass er das nicht lange durchhalten konnte. Der Gedanke, dass gerade seine eigene Schwester unter ihm lag, erregte ihn sowieso schon übermäßig und nun kam auch noch ihr lautes Stöhnen hinzu. “Oooh…Jaaah…Schneller…Jaaah…Mmmh…Jaaah…”
Das brachte das Fass zum Überlaufen. Klaus warf seinen Kopf in den Nacken und knirschte, vor Anstrengung seinen Erguss zurückzuhalten, mit den Zähnen. Aber er hatte keine Chance mehr. Stöhnend spritzte er tief in Monikas Fotze ab, merkte aber gleichzeitig, dass sie auch soweit war. Keuchend blieb er noch einen Moment auf ihr liegen und rollte sich dann zur Seite.
“Normalerweise dauert es länger.”, schnaufte er. “Angeber.” Monika gab ihm als Zeichen, dass sie es nicht so meinte, einen Kuss. “Aber vielleicht ist da ja noch was zu machen.”
Sie rutschte bis zu seinem, inzwischen schlaffen, Schwanz hinunter und küsste ihn sanft. Sofort wurde er leicht zuckend wieder ein bisschen größer und hatte im Nu wieder volle Größe erreicht, als Monika ihn tief in ihren Mund sog und die Spermareste ableckte.
Klaus tastete nach den Vibratoren und schob einen langsam zwischen Monikas klaffende Schamlippen. Wie von selbst rutschte er in ihre spermageschmierte Fotze, bis nur noch ein kurzes Stück zu sehen war. “Schalt ihn ein.”, sagte Monika heiser.
“Verdammt, das ist der leere.”, fluchte Klaus, nachdem er ein paar Mal vergeblich den Schalter betätigt hatte.
Schnell griff er nach dem anderen und tauschte die Vibratoren aus. Diesmal ertönte ein sattes Brummen und fast gleichzeitig auch ein unterdrücktes Stöhnen seiner Schwester. Mit glänzenden Augen beobachtete Klaus, wie sich die geschwollenen Schamlippen um den Gummischwanz wölbten und sich bei jeder Bewegung, die Klaus damit machte, ebenfalls bewegten.
Mit der freien Hand spreizte er Monikas Arschbacken weit auseinander, um noch besser sehen zu können. Ihr ganzer Unterleib war mit Klaus Spermaresten und ihrem eigenen Fotzensaft bedeckt und so glitschig, dass Klaus Finger ein paar Mal abrutschten und beim Nachfassen eine Fingerspitze leicht in ihrem glänzenden Arschloch verschwand. Da Monika dabei wieder unterdrückt aufstöhnte bewegte Klaus den Finger sachte hin und her und wurde mit weiterem Stöhnen belohnt. Warum auch nicht?’, dachte sich Klaus und machte weiter, bis ihm ein neuer Gedanke kam. Wofür brauchte seine Schwester eigentlich zwei Vibratoren? Er hatte noch nicht ganz zu Ende gedacht, als er auch schon den eben abgelegten Vibrator in der Hand hatte und ihn, statt seines Fingers, vorsichtig gegen Monikas Arschloch presste. Immer noch nass rutschte er ebenso leicht hinein, wie vorher der Finger, nur viel tiefer.
“Mmmh…Jaaah…Mach weiter…”, stöhnte Monika. Heftig stieß sie ihre Hüften gegen die zustoßenden Kunstschwänze und wurde dabei immer wilder, bis sie plötzlich aufsprang und Klaus vom Bett zerrte. Polternd vielen die beiden Vibratoren zu Boden. “Komm…”, krächzte sie.
Sie zog ihren Bruder vor den großen Spiegel an ihrem Kleiderschrank und schob, während sie sich hinkniete, den brummenden Vibrator wieder zurück in ihre Fotze. Der Sinn war Klaus sofort klar. So wie Monika vor dem Spiegel kniete konnte sie zwischen ihren Beinen hindurch alles ganz genau sehen. Schnell bückte er sich und hob den anderen Vibrator ebenfalls auf.
“Nein!”, keuchte Monika. “Du sollst… meinen Arsch ficken.” Klaus starrte auf ihr glänzendes Arschloch. Davon hatte er bisher nur gelesen und ein oder zwei Bilder gesehen. Und jetzt sollte er tatsächlich… Mit erwartungsvoll wippendem Schwanz stellte er sich hinter Monika und ging soweit in die Knie, dass er seine dicke, rote Eichel an ihrem Arschloch ansetzen konnte. Sein Schwanz war viel dicker als der Vibrator und er bezweifelte, dass er überhaupt hineinpasste. Vorsichtig erhöhte er den Druck und plötzlich sank sein Schwanz tief in Monikas Darm. Gleichzeitig stöhnten die Beiden auf. Das Gefühl an seinem Schwanz war ganz anders, aber mindestens genauso erregend, unter anderem wohl auch, weil er den brummenden Vibrator so ebenfalls spüren konnte. Langsam bewegte sich Klaus hin und her und beobachtete erst einmal direkt, wie sein Schwanz in Monikas Arsch drang, bevor er den Kopf drehte und einen Blick in den Spiegel warf. Der Anblick war atemberaubend. Deutlich konnte er sehen, wie sich Monikas Schamlippen um den Vibrator klammerten, den sie selbst mit schnellen Bewegung hin und her bewegte. Gleichzeitig sah er direkt darüber seinen eigenen Schwanz in ihrem Arsch verschwinden und zwischen Monikas Beinen, ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht. Monika schaffte es gerade, ihre Brustwarzen mit dem Mund zu erreichen und ließ ihre Zunge langsam und genüsslich darüber kreisen.
Für einen Moment trafen sich ihre Augen und Klaus konnte die stumme Aufforderung darin sehen. Die hätte er allerdings nicht mehr gebraucht. Den Blick fest auf den Spiegel geheftet beschleunigte er seine Bewegungen und mit jedem Mal glitt sein Schwanz leichter hin und her, bis er ihn ebenso hart in ihren Arsch rammen konnte, wie vorhin in ihre Fotze.
“Oooh…Jaaah…!”, stöhnte Monika laut. “Jaaah…Fick meinen Arsch…Jaaah…Fick mich… Mmmh…Fester…Schneller…Oooh…Jaaah….Ist das geil…Jaaah…!” Es erschien beiden, als ob sie schon nach wenigen Sekunden kommen würden. Monikas Arschloch krampfte sich wie eine Faust um Klaus zustoßenden Schwanz und der zuckende Schließmuskel ließ ihn ebenfalls abspritzen. Ein Schwall heißen Spermas spritzte tief in Monikas Darm und ließ sie noch einmal kommen. Wieder und wieder stöhnte sie keuchend auf, bis sich beide nicht mehr halten konnten und kraftlos, mit zitternden Knien auf den Boden sanken. Keuchend lagen sie nebeneinander und warteten darauf, dass sich ihr Atem wieder beruhigte.
“Oh…Mann..”, schnaufte Klaus. “Das war der Wahnsinn!” “Stört es dich nicht, dass ich so…so…?” “Egal was…”, unterbrach Klaus seine Schwester und küsste ihre Brüste. “Das Einzige, das mich stört ist, dass es schon vorbei ist.” “Schon?” Monika sah auf die Uhr. “Die erste Vorlesung kann ich vergessen und du musst langsam auch los.”
Klaus konnte es kaum glauben, aber es war tatsächlich schon so spät. In aller Eile machten sie sich fertig und besprachen dabei, wann und wo Klaus Monika am nächsten Freitag abholen sollte. Auf dem Weg zur Autobahn setzte Klaus sie an der Uni ab und erhielt einen weiteren, diesmal aber eher geschwisterlichen Kuss, bevor er sich endgültig auf den Heimweg machte.
Die Woche erschien beiden fast endlos und am Freitag machte sich Klaus sehr früh auf den Weg, so dass er noch vor dem Wohnheim auf seine Schwester warten musste. Als sie endlich auftauchte, war sie aber nicht allein, sondern in Begleitung einer anderen jungen Frau. Wieder gab sie Klaus einen flüchtigen Kuss auf die Wange und stellen die Beiden einander vor.
“Das ist Sabine, eine Kommilitonin und das ist mein kleiner Bruder Klaus, der mir mein heißgeliebtes Töfftöff gebracht hat.” “Kleiner Bruder…”, sagte Klaus verächtlich und sah auf Monika herab. “Das musst du Zwerg gerade sagen.” Er und Sabine reichten sich die Hand und Klaus hielt sie dabei etwas länger fest als nötig, während er sich Monikas Freundin genauer ansah. Sie hatte lange, dunkelbraune, fast schwarze Haare und dazu strahlend blaue Augen, eine Kombination, die Klaus schon immer fasziniert hatte. Zu ihrer hautengen Jeans trug sie ein weit geschnittenes Holzfällerhemd, das sich über den vollen Brüsten aber trotzdem ziemlich spannte. Lachend stieß ihn Monika an. “Jetzt zieh sie wieder an und komm mit. Ich muss noch packen.” Verlegen ließ Klaus Sabines Hand los und folgte den Beiden ins Haus. Sabine bewohnte das Zimmer neben seiner Schwester und wollte auch nur noch schnell ihre Sachen einpacken, bevor sie zu ihren Eltern fuhr. “Musstest du das eben sagen?”, fragte Klaus, als er mit Monika allein war.
“Stell dich nicht so an.”, antwortete sie lachend. “Sabine kam das ab und außerdem hätte dir jeder deine Gedanken an der Stirn ablesen können, du warst ja richtig weggetreten. Aber mach dir nichts draus, da bist du in guter und vor allem großer Gesellschaft. Ich will gar nicht wissen, für wie viele verrenkte Hälse Sabine schon verantwortlich ist.”
Klaus hörte deutlich, wie nebenan eine Schranktür zugeklappt wurde. “Ach du Scheiße…”, murmelte er erschrocken. “Die Hütte ist so hellhörig und wir haben am Montag…” “Keine Angst…”, unterbrach ihn Monika. “Das Wohnheim ist am Wochenende so gut wie leer und alle in diesem Flügel kommen Montags direkt zur Vorlesung. Sabine ist die letzte, außer uns natürlich, und wenn sie weg ist, sind wir wieder ganz unter uns.” Nebenan viel die Zimmertür ins Schloss.
“Jetzt, zum Beispiel.” Monika lauschte noch einen Moment und grinste dann. “Hast du es sehr eilig, nach Hause zu kommen?” “Überhaupt nicht.”, antwortete Klaus und grinste zurück. “Aber, hast du einen besseren Vorschlag?” “Ich denke schon…”
Monika streifte sich ihr T-Shirt über den Kopf und schob Klaus dann langsam zum Bett. Unter zärtlichem Streicheln und Küssen zogen sie sich gegenseitig aus und sanken auf das schmale Bett. “Hast du eigentlich… neue Batterien gekauft?”, fragte Klaus plötzlich.
Monika griff unter ihr Kopfkissen und holte die Vibratoren hervor. “Ich hab mir schon gedacht, dass du danach fragen würdest.”, lachte sie. “Eigentlich wollte ich damit noch etwas warten, aber wenn du meinst…”
Diesmal zog Klaus seine Schwester zum Spiegel hinüber, wo er sie mit seiner Zunge und den Vibratoren bearbeitete und zu einem ersten Orgasmus brachte, bevor er seinen Schwanz an ihrem gut vorbereiteten Arschloch ansetzte. Monika war genauso wild wie am Montag zuvor und da sie inzwischen wusste, dass es ihrem Bruder nur recht war, nahm sie von Anfang an kein Blatt vor den Mund.
“Mmmh…Fick mich…Fick meinen geilen Arsch…Jaaah…!”, stöhnte sie laut. “Oooh… Jaaah…Ganz tief…Mmmh…Noch tiefer…Jaaah…Oooh…Jaaah…Jaaah…Ich komme…Fester… Fester…Aaah….!”
Monikas zuckendes Arschloch schien Klaus Schwanz förmlich aufzusaugen und zwang ihn damit auch zum Abspritzen. Laut stöhnend pressten sie sich hart aneinander und genossen gemeinsam jede Bewegung ihrer zuckenden Muskeln. Erst als Klaus Schwanz klein und schlaff herausrutschte, sanken sie nebeneinander zu Boden und streichelten und küssten sich, bis sich ihr Atem wieder beruhigt hatte.
“So…”, seufzte Monika. “Jetzt eine kurze Dusche und dann können wir meinethalben fahren.” “Einverstanden.”, meinte Klaus. “Habe ich Dir eigentlich schon gesagt, dass unsere Eltern übers Wochenende wegfahren?” “Nein, aber das ist gut.”, antwortete seine Schwester. “Das ist sogar sehr gut. Wann fahren sie denn?”
“Morgen früh und sie kommen erst am Sonntagabend wieder zurück.” Mit wackligen Knien standen sie auf und verschwanden nacheinander kurz in Monikas Bad, um zu duschen. Liebend gern hätten sie das gemeinsam getan, aber die kleine Duschkabine war einfach zu eng dafür. Anschließend zogen sie sich rasch an und machten sich auf den Weg. Es war schon spät, als sie endlich ankamen und da sie wegen der Hitze im Auto völlig verschwitzt waren, sprangen sie sofort nach einer kurzen Begrüßung in den Pool im Keller, bevor sie sich für eine längere Unterhaltung zu ihren Eltern setzten. Monikas knapper Bikini reizte Klaus zu einigen Handgreiflichkeiten, aber aus Angst, dass ihre Eltern sie überraschen könnten, ließen sie es dabei bewenden. Beide freuten sich auf das ungestörte Wochenende und konnten nur sehr schlecht einschlafen. Als Monika am nächsten Morgen von ihrer Mutter geweckt wurde, war sie noch todmüde.
“Monika!”, ihre Mutter rüttelte an ihrer Schulter. “So spät bist du doch gar nicht zu Bett gegangen! Hallo, Monika!”
“Hm…?”
“Wir fahren jetzt los. Euer Frühstück ist schon soweit fertig. Ihr müsst nur noch frischen Kaffee kochen. Machst Du bitte nachher unsere Betten, wenn sie gelüftet sind?”
“Ja, mach ich.”, antwortete Monika gähnend.
Als ihre Mutter wieder verschwunden war, nickte Monika noch einmal kurz ein, war aber schon eine halbe Stunde später endgültig wach. Gähnend griff sie nach ihrem Bademantel und warf ihn sich über die Schultern. Dann lachte sie leise auf, zog ihn wieder aus und streifte auch noch ihr Nachthemd ab. Splitternackt lief sie die Treppe hinunter in die Küche und schaltete die Kaffeemaschine ein, nachdem sie festgestellt hatte, dass schon alles vorbereitet war.
Sie wollte erst den Kaffe durchlaufen lassen, bevor sie Klaus weckte und ging deshalb ins Schlafzimmer ihrer Eltern, um in der Zwischenzeit die Betten zu machen. Beim Anblick des großen, zerwühlten Bettes kam ihr allerdings ein anderer Gedanke. Grinsend schloss sie die weit geöffneten Fenster, zog das Bett ab und suchte im Schrank nach frischen Laken. In einem der oberen Schrankfächer wurde sie fündig. Als sie sie auf Zehenspitzen stehend herauszog, fiel polternd etwas auf den Boden. Monika bückte sich und hob es auf. Nachdenklich wog sie den schweren, dicken Umschnalldildo in der Hand.
Grübelnd setzte sie ihre Arbeit fort und bezog das Bett. Dann nahm sie den Dildo mit in die Küche und trank eine Tasse Kaffe bevor sie wieder hinauf ging und ihren Bruder weckte. Er schlief genauso fest, wie Monika eine knappe Stunde vorher und es dauerte eine Weile, bis auch er hellwach war.
“Sieh mal, was ich gefunden habe.” Monika hielt ihm den Umschnalldildo hin.
“Nicht schlecht.”, sagte Klaus grinsend. “Aber wofür sind die Riemen da dran?”
“Der ist für Frauen, du Depp. Damit wird er umgeschnallt.” “Aha.” Klaus schüttelte den Kopf. “Und was soll ich damit?” “Andere Frage…was soll Mama damit?” “Na, sie wird ihn wohl anlegen und….Ach so.” “Endlich ist der Groschen gefallen.”, lachte Monika. “Was meinst du, wer Mama oder wahrscheinlicher eher Mama und Papa Gesellschaft leistet?”
“Keine Ahnung.”, antwortete Klaus. “Wenn ich das wüsste, wäre es mir bestimmt schon vorher aufgefallen. Sie würde ja wahrscheinlich häufiger hierher kommen, oder? Und außer… Moment! Du glaubst doch wohl nicht, dass Tante Irmgard mit den Beiden…” Monika grinste ihn wortlos an.
“Na klar…” Klaus schlug sich mit der Hand vor die Stirn. “Tante Irmgard ist doch alle naselang hier und meistens kommt sie kurz bevor ich irgendwohin gehe.” “Tja, das scheint in der Familie zu liegen.”, lachte Monika. “Unser Väterchen hat scheinbar auch keine Hemmungen, seine eigene Schwester zu bumsen.”
“Dann sehe ich nicht ein, dass wir damit noch länger warten sollen.”, lachte Klaus zurück und versuchte, Monika zu sich ins Bett zu ziehen. “Nein, nicht hier.”, wehrte Monika ab. “Komm mit.” “Hast du die Betten frisch bezogen?”, fragte Klaus, als sie im Schlafzimmer ihrer Eltern standen. “Ja, falls was daneben geht.”, lachte Monika. “Morgen ziehe ich die alten Laken wieder auf und werfe die anderen in die Wäsche. Das merkt Mama bestimmt nicht.”
In der nächsten guten halben Stunde erfüllten sie das Schlafzimmer mit lautem Stöhnen und tobten sich auf dem großen Bett richtig aus. Zufrieden stellten sie dabei fest, dass die verspiegelten Türen des Schrankes den gleichen guten Zweck erfüllten, wie der Spiegel in Monikas kleinem Zimmer.
Den ganzen Tag und die halbe Nacht verbrachten sie abwechselnd im Bett und im Pool. Danach waren sie so fertig, dass sie, natürlich zusammen im Bett ihrer Eltern, bis zum Nachmittag schliefen. Eilig wechselte Monika dann die Bettlaken und machte sich wieder auf den Weg zur Uni. Ihrer Mutter war ganz offensichtlich nichts aufgefallen, denn sie verhielt sich in der folgenden Woche ganz normal. Klaus schaffte es ebenfalls, sich nichts anmerken zu lassen und zerbrach sich ständig den Kopf, wie er sich Gewissheit über seine Vermutungen verschaffen konnte. Ein zufällig mitgehörtes Telefongespräch zwischen seiner Mutter und seiner Tante verschaffte ihm aber endlich die Gelegenheit. “…Freitag.”, sagte seine Mutter am Telefon. “So gegen sieben, wenn Klaus unterwegs ist. Okay, bis dann, Irmgard, mach’s gut.” Unbemerkt verdrückte sich Klaus wieder in sein Zimmer und grinste vergnügt vor sich hin. Die Disco würde an diesem Freitag ohne ihn auskommen müssen. Immer noch grinsend legte er sich einen Plan zurecht.
Am Freitag verschwand er ziemlich zeitig aus dem Haus, anstatt zur Bushaltestelle führte ihn sein Weg auf einem kleinen Umweg in den Garten seines Elternhauses zurück und von dort aus in den Keller, wo er sich in der Waschküche versteckte und auf das Eintreffen seiner Tante wartete.
Sie war sehr pünktlich. Klaus konnte die laute Begrüßung hören, verstand aber kein deutliches Wort. Ungeduldig wartete er darauf, dass sich die Drei ins Schlafzimmer verzogen. Dann wollte er nach oben schleichen und durchs Schlüsselloch sehen. So hatte er sich das jedenfalls vorgestellt. Zu seiner Überraschung kamen seine Eltern und seine Tante aber die Treppe herunter. Neugierig spähte Klaus durch den schmalen Türspalt. Um sich hatte er keine Angst, dass sie zusammen die Waschmaschine befüllen würden konnte er sich nicht vorstellen. Er wurde nicht enttäuscht. Schon auf der Treppe fing seine Tante an, ihre Bluse aufzuknöpfen und der Anblick ihrer vollen Brüste in einem knappen BH ließen seinen Schwanz schnell wachsen. Aber noch hatte er keine Gewissheit. Die Drei gingen zum Pool und schließlich konnte es ja auch sein, dass sie nur gemeinsam schwimmen wollten.
Klaus wurde immer ungeduldiger, während er wartete, bis die leisen Geräusche aus dem Vorraum, wo sich Kleiderhaken und die Dusche befanden, verstummt waren. Endlich war es soweit. Vorsichtig schielte Klaus um die Ecke und schlich langsam näher, nachdem er festgestellt hatte, dass der gang leer war. Die Tür zum Vorraum des Pools war nur angelehnt und mit einem noch vorsichtigeren Blick vergewisserte sich Klaus, dass der Raum wirklich leer war, bevor er hineinschlüpfte. Es brannte kein Licht, aber durch die große Scheibe und die Glastür, die das eigentliche Schwimmbad abtrennte, fiel genug Licht, um alles zu erkennen. Klaus wusste aus Erfahrung, dass er bei diesen Lichtverhältnissen vom Pool aus nicht gesehen werden konnte und richtete sich auf, nachdem er die Tür wieder angelehnt hatte. Sein erster Blick fiel in den Nebenraum, wo seine Mutter gerade mit einem eleganten Satz ins Becken sprang. Sein Vater und Tante Irmgard waren bereits im Wasser und alle Drei waren splitternackt. Auch das war noch nicht so verfänglich, wie Klaus es sich wünschte und deshalb warf er einen Blick auf die abgelegten Kleider.
Den Spitzen-BH seiner Tante hatte er schon gesehen und am gleichen Haken hing der winzigste Slip, den Klaus je gesehen hatte. Aber auch die abgelegte Wäsche seiner Mutter sah nicht anders aus und Klaus war sich absolut sicher, dass er noch niemals vorher auch nur eine Spitze davon gesehen hatte. Vorsichtig berührte er die weiche Seide mit den Fingerspitzen und sah wieder zum Pool hinüber. Seine Tante kletterte gerade auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Wasser und sein Vater folgte ihr. Als sie ihm ihren strammen Hintern entgegenstreckte und er sofort sein Gesicht zwischen ihren runden Arschbacken vergrub, war die Sache klar. Klaus brauchte gar keinen Blick mehr auf den wippenden Schwanz seines Vaters zu werfen, als er seine Schwester zu einer der aufgestellten Liegen zog. Mit steil aufgerichtetem Schwanz legte er sich dort auf den Rücken und sofort hockte sich Irmgard über ihn.
Ohne Eile folgte ihnen Klaus Mutter und küsste die steil aufgerichteten Brustwarzen ihrer Schwägerin. Auf einem Bein balancierend hob sie dabei das andere über die Liege und ging in die Hocke, so dass sie mit fast unmöglich weit gespreizten Beinen über der Nase ihres Mannes stand. Klaus hätte es nie für möglich gehalten, dass seine Mutter so gelenkig war. Mit pochendem, harten Schwanz beobachtete er das Treiben und wünschte sich, dass er auch etwas hören könnte, aber die Tür zum Pool war geschlossen und es drang kein Ton heraus.
Seine Mutter schien als Erste zu kommen. Mit weit offenem Mund richtete sie sich kerzengerade auf und ihre Hüften zuckten mit schnellen Bewegungen vor und zurück. Nach einer Weile rutschte sie nach hinten herunter, beugte sich weit vor und bedeckte das ganze, nass glänzende Gesicht ihres Mannes mit sanften Küssen. Deutlich konnte Klaus sehen, dass ihre Zunge jeden Tropfen gierig aufnahm. Mit schnellen Bewegungen rieb er seinen Schwanz und hätte in seiner Erregung fast nicht bemerkt, dass seine Mutter nach einem kurzen Wortwechsel aufgestanden war und in seine Richtung kam.
Hastig drückte sich Klaus in den Schatten unter dem Fenster und hoffte darauf, dass sie nicht in seine Richtung sah. Seine Mutter tat ihm den Gefallen und ging auf direktem Weg durch die andere Tür in den Keller hinaus. Die leisen Schritte ihrer nackten Füße waren kaum zu hören, als sie die Treppe hinaufging. Aufatmend sah sich Klaus nach einem besseren Versteck um und entschied sich für die Duschkabine. Gerade hatte er die Tür hinter sich geschlossen, als seine Mutter wieder auftauchte und ins Schwimmbad ging. Diesmal blieb die Glastür sogar offen, so dass er auch etwas hören konnte. Das Stöhnen seiner Tante übertönte im Moment aber jedes andere Geräusch.
Vorsichtig schlüpfte Klaus wieder heraus und sah durchs Fenster. Seine Mutter hatte den Umschnalldildo aus ihrem Schlafzimmer geholt und hatte ihn bereits umgeschnallt. Klaus kicherte leise, als sie sich hinter seine Tante kniete und den Gummischwanz zu ihrem Arschloch dirigierte. Wären nicht die dünnen Riemen gewesen, hätte er fast annehmen können, dass seiner Mutter ganz plötzlich ein richtiger Schwanz gewachsen wäre. Irmgard warf den Kopf in den Nacken, als der Dildo in ihren Arsch rutschte und stöhnte laut auf.
“Mmmh…Jaaah…Fickt mich…!” Ihre Hüften zuckten zwischen ihrem Bruder und ihrer Schwägerin hin und her. “Jaaah…Ich will euch ganz tief in mir spüren…Mmmh…noch tiefer…Jaaah…Jaaah…Sooo…!” Irmgards vollen Brüste schwangen wild hin und her, als Klaus Eltern im Gleichtakt zustießen. Nebeneinander bohrten sich der echte und der künstliche Schwanz tief in ihren Leib und bei jedem Stoß stöhnte sie vor Geilheit laut auf.
Klaus rieb seinen Schwanz mit aller Kraft. Er wollte nicht noch einmal daran gehindert werden, bei diesem unglaublichen Anblick abzuspritzen. Endlich entlud sich sein zuckender Schwanz und dicke Spermatropfen klatschten auf die Fliesen. Mit unterdrücktem Stöhnen machte Klaus solange weiter, bis auch der letzte Tropfen zu Boden gefallen war. Dann nahm er ein Handtuch aus dem Schrank und wischte den Boden auf, bevor er seinen Schwanz in seine Hose zurückstopfte und wieder in den anderen Raum sah.
Sein Vater hatte offensichtlich noch nicht abgespritzt, denn sein Schwanz stand immer noch steil aufrecht. Klaus Mutter hatte den Platz ihrer Schwägerin eingenommen, die im Moment noch heftig keuchend neben ihnen auf dem Boden kniete.
Klaus hätte gerne noch länger zugesehen, aber es wurde ihm langsam zu gefährlich und deshalb schlich er sich nach einem letzten gierigen Blick hinaus. Drei Stunden später kam er durch die Haustür wieder herein und ging so, als ob nichts geschehen wäre in sein Zimmer. Im Traum sah er wieder die schwingenden Brüste seiner Tante vor sich und als er am Morgen aufwachte stellte er fest, dass seine Hose feucht und klebrig war, weil er im Schlaf abgespritzt hatte. Sorgfältig versteckte er den Schlafanzug unter der anderen Schmutzwäsche, bevor er zum Frühstück nach unten ging.
Er hatte so gute Laune, dass er sogar ohne zu Murren den Rasen mähte und seinem Vater bei der Wagenwäsche half. Sein Eifer fiel auch seiner Tante auf, die an diesem Tag sogar früher als gewöhnlich auftauchte. Dem breiten Grinsen und den Witzen seiner Tante ausgesetzt beeilte sich Klaus noch mehr. Vielleicht bekam er diesmal ja noch mehr zu sehen. Anschließend duschte er schnell und verabschiedete sich dann. “Soll ich dich eben in die Stadt fahren?”, fragte sein Vater. “Das hast du dir heute wirklich verdient.” “Nein, lass nur.”, antwortete Klaus schnell. “Wenn ich so früh da bin weiß ich ja gar nicht, was ich machen soll.” “Dann leiste uns doch noch eine Weile Gesellschaft.”, schlug seine Mutter vor. “Wir könnten ja vorher noch eine Runde schwimmen.” Klaus sah unbehaglich von einem zum anderen. “Ich habe aber keinen Badeanzug mit.”, warf seine Tante ein. Langsam dämmerte es Klaus, dass sein Besuch nicht ganz unbemerkt geblieben war. Mit hochrotem Kopf sah er zu Boden. “Aha, also doch.” Ängstlich beobachtete Klaus, wie sein Vater vom Sofa aufstand und auf ihn zukam. “Setz dich.” Klaus Vater schob seinen Sohn in den nächsten Sessel, holte eine Flasche Cognac aus dem Schrank und goss ein großes Glas ein. “Trink das.”
Klaus sah ihn verwundert an. “Nun trink schon.”, forderte ihn auch seine Mutter auf. “Gibst du mir auch einen?” “Mir auch.”, rief Irmgard. “Na gut.”, antwortete ihr Bruder. “Ich kann auch einen vertragen.” Schweigend warteten sie, bis die gefüllten Gläser auf dem Tisch standen. Klaus sah die ganze Zeit zwischen ihnen hin und her, konnte aber keine Spur von Ärger in ihren Gesichtern erkennen. Schließlich, nach einem kräftigen Schluck, ergriff sein Vater wieder das Wort. Zum ersten mal in seinem Leben verfluchte Klaus, dass seine Tante Anwältin war. Jedes Mal wenn er versuchte die Wahrheit etwas zu beschönigen ertappte sie ihn bei einer Lüge, so dass er irgendwann aufgab und ihnen alles erzählte.
Er sah während der ganzen Geschichte nur verlegen zu Boden und nippte hin und wieder an seinem Glas. So blieb er auch noch sitzen, als er geendet hatte, aber das erwartete Donnerwetter seiner Eltern blieb aus. Verwundert sah Klaus hoch. “Nun fangt schon an.”, sagte er leise. “Jetzt wisst ihr doch alles.” “Tja…”, antwortete sein Vater. “Das würden wir gerne machen, aber wir wissen noch nicht womit wir anfangen sollen. Darüber haben wir uns gestern auch schon eine ganze Weile den Kopf zerbrochen.” “Dir ist doch hoffentlich klar, dass Inzest verboten ist.”, warf Irmgard ein. “Ja…schon.”, antwortete Klaus. “Es passierte eben. Wir konnten nichts dagegen tun.” “Es geht nicht nur um dich und Monika, sondern auch um deinen Vater und mich.”, fuhr sie fort. “Wenn das jemand erfährt, landen wir allesamt vor Gericht und, abgesehen von der sicheren Verurteilung, bin ich dann auch noch meine Lizenz los.” “Ihr glaubt doch wohl nicht, dass ich das jemandem verraten würde!”, fuhr Klaus hoch. “Und Monika auch nicht! Abgesehen davon, dass wir dann auch dran wären.” “Das habe ich euch doch auch gesagt.” Zum ersten Mal meldete sich jetzt auch Klaus Mutter zu Wort. “Es ist nun mal passiert und wir können es nicht ungeschehen machen.” “Ach, Anne…”, Irmgard schüttelte den Kopf. “Du hast leicht reden, weil du nicht direkt betroffen bist.” “Helmut…?”, murmelte Klaus Mutter und sah ihren Mann an. “Ich weiß nicht…” Klaus Vater sah zwischen ihr und seinem Sohn hin und her. “Ach, was soll’s?”
Klaus war sich zwar nicht ganz sicher, was da gerade über seinen Kopf hinweg ausgemacht wurde, aber die Vermutung allein reichte aus, um seinen Schwanz wachsen zu lassen. Verlegen setzte er sich so hin, dass man es nicht sofort sehen konnte. Aber es war bereits zu spät, wie er am breiten Grinsen seiner Tante feststellen konnte. “Clever ist er ja.”, lachte sie. “Er weiß ganz genau, um was es geht.” “Ich…ich…” Klaus wurde wieder rot. “Heißt das jetzt ja oder nein?”, fragte seine Mutter. Sie lachte zwar auch, aber Klaus spürte trotzdem, dass die Frage ernst gemeint war. Ein, zwei mal setzte er zu einer Antwort an, brachte aber keinen Ton heraus. Schließlich nickte er einfach und hatte gleichzeitig das Gefühl, dass sein Kopf jeden Moment platzen würde. “Donnerwetter!”, rief Irmgard. “Ich wusste gar nicht, dass man so rot werden kann. Das musst du dir aber unbedingt abgewöhnen.” “Mein Gott, Irmgard!”, fuhr Anne dazwischen. “Darf ich dich mal daran erinnern wie du aussahst, als ich erfahren habe, dass Helmut dein Bruder ist? Lass ihm doch ein bisschen Zeit.”
Sie goss ein weiteres Glas Cognac ein und reichte es Klaus. Da sie sich dazu weit über den Tisch beugte bot sie ihrem Sohn einen, zwar unbeabsichtigten aber wirkungsvollen, Einblick in ihren Ausschnitt. “Gestern hätte ich dir dafür noch eine geklebt.”, lachte sie, blieb aber in dieser Position sitzen. “Wo…Wo wir gerade dabei sind…”, krächzte Klaus und nahm einen schnellen Schluck. “Woher wusstet ihr, dass ich euch gestern beobachtet habe.” “Ich habe dir schon ein paar Mal gesagt, dass du benutzte Handtücher aufhängen oder in die Wäsche werfen sollst.”, lachte seine Mutter. “In diesem Fall hätte sich das ganz besonders empfohlen.” “Oder auch nicht….”, fügte Irmgard hinzu. “Gehen wir jetzt schwimmen?” Ohne eine Antwort abzuwarten stand sie auf und ging zur Tür. Anne sah ihrem Sohn noch einmal tief in die Augen und fasste dann seine Hand. “Komm.”
Im der Diele und auf der Kellertreppe lagen bereits Irmgards Bluse und Rock. Nur mit einer hauchdünnen schwarzen Korsage bekleidet erwartete sie ihren Neffen im Vorraum des Schwimmbades und öffnete ohne zu zögern erst den Gürtel und dann den Reißverschluss seiner Hose. Klaus Schwanz sprang ihr förmlich entgegen, als er endlich aus seinem engen Gefängnis befreit wurde. Irmgard sah ihn sich mit anerkennendem Blick an und da sie sich sowieso bücken musste, um Klaus die Hose abzustreifen, nutzte sie die Gelegenheit, um der dicken roten Eichel einen sanften Kuss zu geben. Dann griff Klaus Mutter von hinten nach seinem T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. Als sie sich dann an ihn drückte spürte er die Spitzen ihrer Wäsche an seinem Rücken. “Ist es dir auch wirklich recht?”, fragte sie ihn nochmals leise. “Frag nicht so dumm.”, lachte Irmgard und führte Annes Hände zu Klaus steil aufgerichtetem Schwanz. “Das kannst du doch deutlich spüren, oder?” “Ich will es aber hören.” Anne hielt Klaus Schwanz mit beiden Händen fest und bewegte sie sanft hin und her. “J…Ja…”, krächzte Klaus und räusperte sich. “Ja, Mama.”
Klaus schloss die Augen und fasste langsam hinter sich. Er ertastete die weiche Haut ihrer Schenkel, einen der spitzenbesetzten Strapse und dann die weichen Locken ihrer Schamhaare. Klaus wusste nicht, ob seine Mutter ihren Slip schon ausgezogen oder gar keinen an gehabt hatte. Das war ihm im Moment aber auch völlig egal. Sachte ließ er seine Finger durch den dichten Haarbusch tiefer zwischen die leicht gespreizten Schenkel gleiten. Zu seiner Überraschung hörten die Schamhaare seiner Mutter direkt über den bereits feuchten Schamlippen auf. Anne drängte ihre Hüften gegen seine Hand. “Stört dich das?”, fragte sie, als sie seine Überraschung bemerkte. “Nein…ich bin nur…überrascht.” “Dreh dich um.” Klaus öffnete die Augen und drehte sich um. Sein Vater und seine Tante waren verschwunden. “Wo sind…?” “Sie haben uns erst einmal allein gelassen.”, antwortete Anne. “Das macht es etwas leichter…Mir jedenfalls.”
Klaus sah seine Mutter an. Sie hatte ebenfalls eine dünne, schwarze Korsage an. Die hauchdünnen Spitzen verdeckten praktisch gar nichts. Klaus konnte die großen, harten Brustwarzen und die dunklen Vorhöfe in den knappen Körbchen deutlich erkennen. Langsam wanderten seine Augen tiefer und blieben an den dunklen, lockigen Schamhaaren hängen. So, wie seine Mutter jetzt vor ihm stand, konnte er keine Auffälligkeit feststellen.
Anne erriet seine Gedanken und lachte. Aufreizend langsam setzte sie sich auf die niedrige Bank unter den Kleiderhaken und spreizte ihre Beine. Jetzt wurden die glatt rasierten und feucht glänzenden Schamlippen sichtbar. Klaus schluckte heftig. “Komm zu mir.”, flüsterte Anne heiser und zog ihn zu sich heran. Ihre Lippen schlossen sich um die dunkelrote Eichel. Klaus spürte ihre sanft kreisende Zunge und stöhnte leise. Mit beiden Händen fasste er nach ihren Brüsten. Sie fühlten sich genauso an wie Monikas, nur die Brustwarzen waren ein bisschen größer. Ohne seinen Schwanz aus ihrem Mund zu lassen griff Anne nach ihrer Korsage und zog die Körbchen zur Seite. Auch sie seufzte leise, als Klaus Finger über ihre steinharten Brustwarzen tasteten. Als sie nach oben schielte, sah sie direkt in die glänzenden Augen ihres Sohnes. Langsam bewegte sie ihren Kopf hin und her und sah ihn dabei fortwährend an. Immer schneller und tiefer fuhr der dicke Schwanz in ihren Mund und Klaus biss sich auf die Lippen. “Mmmh…Nein, Mama…so nicht…” Er hielt ihren Kopf fest. “…noch nicht.” Seine Mutter sah ihn erwartungsvoll an, als er sich zwischen ihre Beine kniete und spreizte ihre noch etwas weiter auseinander. Eigenhändig dirigierte sie seinen leicht zuckenden Schwanz zwischen ihre klatschnassen Schamlippen und dann zog sie ihren Sohn an sich. Sofort drang er so tief in sie ein, wie es in dieser Stellung gerade noch möglich war.
Anne stöhnte leise, als Klaus sich vorbeugte, ihre Brustwarzen küsste und seine Hüften langsam vor und zurück bewegte. Langsam, damit sie den Kontakt zu seinem Schwanz nicht verlor rutschte sie zur Seite und zog Klaus mit sich. Erst als sie beide halb auf der schmalen Bank lagen, konnte Klaus in voller Länge in sie eindringen. “Mmmh…mein Junge…”, seufzte Anne. “Ich habe immer gewusst, dass das irgendwann passiert…Nein…Mmmh…Ich habe es nicht gewusst…ich habe es gehofft…Oooh…” Klaus merkte, dass er nicht mehr alleine mit seiner Mutter war und sah sich um. Die Tür zum Schwimmbad stand einen Spalt weit auf und direkt dahinter konnte er seinen Vater und seine Tante erkennen. Er sah zwar nur wenig mehr als ihre Köpfe, aber die Bewegungen waren eindeutig. Klaus grinste sie verlegen an. “Habt…habt ihr alles gehört?”, fragte Anne unbehaglich. “Ja, aber das ist kein Problem.” Helmut war zu ihnen gekommen und gab Anne einen Kuss. “Wenn du anders denken würdest, hättest du mich ja wahrscheinlich gar nicht erst geheiratet.” “Wenn ich jetzt auch noch auf die Bank komme, landen wir mit mehreren Knochenbrüchen im Krankenhaus.”, rief Irmgard von der Tür her. “Wollt ihr nicht endlich mal rein kommen?” Natürlich wollten sie. Anne zog Klaus hinter sich her zu einer der Liegen und warf sich dort auf ihn. Wie hundert Mal geübt drang sein Schwanz wieder ins sie ein und Anne hielt in ihrem wilden Ritt nur einmal ganz kurz inne, als sich Helmut hinter sie kniete und seinen Schwanz an ihrem Arschloch ansetzte. “Oooh…Jaaah…!”, stöhnte sie dann laut. “Zwei richtige Männer sind nicht zu verachten… Mmmh…Ist das geil…Jaaah…!” “Hast du jetzt was gegen Frauen?”, fragte Irmgard lachend. “Nein!”
Anne zog ihre Schwägerin zu sich heran und presste ihr Gesicht auf die ebenfalls teilrasierten Schamlippen. Als Irmgard ein Bein über seinen Kopf hob und es auf der Liege abstellte, hatte Klaus einen unvergleichlichen Ausblick auf die glattrasierten Schamlippen seiner Tante und die dazwischen wirbelnde Zunge seiner Mutter. Mit beiden Händen griff er hinauf und zog Schamlippen und Arschbacken weit auseinander. Das rote Innere der tropfenden Fotze wurde sichtbar und Annes Zunge konzentrierte sich sofort auf den dick angeschwollenen Kitzler. “Oooh…Jaaah…Jaaah…!”, stöhnte Irmgard. Ihr Arschloch glänzte ebenfalls nass und klaffte auch ein bisschen auf. Klaus war sich ganz sicher, dass sein Vater dort schon gut vorgearbeitet hatte und drückte einen Finger gegen das dunkle Loch. Sofort verschwand er tief in Irmgards Darm und entlockte ihr ein weiteres lautes Stöhnen. Jetzt versuchte sie selbst ihre Arschbacken auseinander zu ziehen, konnte sich so aber nicht halten. “Oooh…Nein…wartet…!” Schnell warf sie sich herum und kniete sich über Klaus Kopf. So festgenagelt konnte Klaus, außer seiner Zunge, gar nichts mehr rühren. Immer schneller ließ er sie um Irmgards pochenden Kitzler kreisen und spürte gleichzeitig, dass seine Mutter ihr Gesicht tief zwischen Irmgards Arschbacken vergraben hatte. Zwischen Irmgards lautem Stöhnen hörte er hin und wieder einen gedämpften Schrei seiner Mutter, die durch Helmuts harte Stöße immer wieder auf Klaus Schwanz und gegen Irmgards Hintern getrieben wurde.
Jetzt stöhnte auch Helmut laut auf und gleich darauf konnte Klaus an seinem eigenen Schwanz spüren, dass er sich tief im Darm seiner Mutter zuckend entlud. Nach einiger zeit rutschten dann beide Frauen von ihm herunter und küssten, leckten und rieben seinen Schwanz gleichzeitig. Klaus hatte gedacht, dass es nach Monika keine Steigerung mehr geben könnte, aber der Orgasmus, der ihn jetzt überwältigte, war noch gewaltiger. Heiße Wellen schossen von seinem Unterleib bis unter seine Schädeldecke und mit jedem Mal spritzte sein zuckender Schwanz dicke Spermatropfen auf die Gesichter und Brüste der Frauen ab. Ohne Pause machten Anne und Irmgard weiter und schafften es tatsächlich, Klaus Schwanz gar nicht erst schlaff werden zu lassen. Als sie sicher waren, dass er wieder einsatzbereit war, schoben sie sich übereinander, küssten sich und rieben ihre mit Sperma bedeckten Gesichter und Brüste aneinander. Auch Helmut war für eine weitere Runde bereit. Irmgard sorgte gleich für die richtige Verteilung, indem sie ihren Neffen hinter sich zog und ihm ihre Hüften entgegen reckte. Hart stieß Klaus zu und rammte seinen Schwanz tief in ihre heiße, nasse Fotze und sein Vater machte es bei Anne ebenso.
Klaus hatte schon einige Pornofilme gesehen, aber keiner, auch die Guten nicht, hatte ihn so erregt, wie der Anblick, der sich ihm jetzt bot. Direkt vor sich sah er den runden Hintern seiner Tante, die ihr Gesicht durch das Sperma auf den Brüsten seiner Mutter rieb und jeden Tropfen gierig ableckte und dahinter kniete sein Vater zwischen den fast zum Spagat gespreizten Beinen seiner Mutter und stieß schnell und kraftvoll seinen Schwanz in die ihre weit aufklaffende Fotze. Klaus wusste nicht, was den Ausschlag gab, das laute und wilde Stöhnen, der geile Anblick oder die zuckenden Schamlippen seiner Tante um seinem Schwanz. Laut stöhnend spritzte er zum zweiten Mal an diesem Abend ab. Kurz darauf kam auch sein Vater und sank nach ein paar letzten, harten Stößen keuchend zu Boden. “Ich geh mit Klaus.”, sagte Irmgard nach einer Weile und schnaufte dabei immer noch. “Wohin?”, fragte Klaus. “Duschen.”, lachte Irmgard. “Zu viert passen wir da nämlich nicht rein.” “Okay…fangt schon mal an.” Klaus Mutter winkte schlapp ab. “Ich will mich heute sowieso nicht mehr bewegen.” “Hilfst du mir mal?”, fragte Irmgard im Vorraum und drehte Klaus den Rücken zu.
Umständlich öffnete Klaus die vielen Haken ihrer Korsage und streifte sie dann ab. “Das solltest du aber mal üben.”, lachte Irmgard und öffnete einladend die Duschkabine. “Hereinspaziert. Eng aneinander gepresst ließen sie erst einmal warmes Wasser über ihre verschwitzten Körper gleiten, bevor sie sich gegenseitig lange und intensiv einseiften. Sie waren immer noch voller Seife, als Klaus Eltern von außen gegen die Tür klopften. “Ich will doch hoffen, dass ihr wirklich nur duscht.”, lachte Anne. “Braucht ihr noch lange?” “Nur noch eben abspülen!”, rief Irmgard zurück. “Helmut und ich haben uns was überlegt.”, fuhr Anne fort. “Hab ich mir schon gedacht. Schieß los.” “Was spricht dagegen, wenn Monika ebenfalls mit von der Partie wäre?” “Nichts.”, sagte Irmgard bestimmt und öffnete die Duschkabine. “Habt ihr da was bestimmtes vor?” “Nein!”, rief Anne aus der Dusche zurück. “Wir haben uns nur darüber unterhalten.”
Irmgard und Klaus gingen wieder hinüber und sprangen ins Wasser. Nach ein paar gemächlichen Bahnen hielten sie sich am Beckenrand fest und paddelten träge mit den Beinen. “Glaubst du, dass wir Monika überreden können?” “Nein.” Irmgard schüttelte den Kopf. “Bist du sicher?” Klaus sah sie betroffen an. “Ganz sicher.”, lachte Irmgard. “Man kann niemanden zu etwas überreden, was er sowieso unbedingt tun will. Wenn du Monika jetzt anrufst und ihr alles erzählst, steht sie garantiert ein paar Stunden später auf der Matte. Du wirst schon sehen.” “Was wird er sehen?”, fragte Anne und ließ sich ebenfalls ins Wasser gleiten. “Ich habe ihm gerade erklärt, dass wir Monika gar nicht erst zu überreden brauchen.” “Das habe ich auch gesagt, aber Helmut will es mir nicht glauben.” “Ach, der…” Irmgard winkte gespielt verächtlich in Richtung ihres Bruders ab. “Der hat doch keine Ahnung von Frauen. Ich habe damals eine halbe Ewigkeit gebraucht, bis ich ihn soweit hatte.” “Ha!”, rief Helmut lachend zurück. “Das ist aber nur deine Version der Geschichte.” “Wie war denn das?”, fragte Klaus neugierig. “Das erzähle ich dir vielleicht ein anderes Mal.”, antwortete Irmgard und gab ihm einen Nasenstüber. “Du brauchst ja nicht gleich alles zu erfahren.”
Nachdem sie noch eine Weile herumgeschwommen waren gingen sie hinauf und machten gemeinsam das Abendessen fertig. Nackt wie sie waren setzten sie sich dann an den Tisch und unterhielten sich. Erst am späten Abend stand Irmgard auf und reckte sich müde. “Na, dann will ich mal. Bis Morgen, ihr Drei.” “Willst du nicht hier bleiben?”, fragte Anne erstaunt. “Oder erwartest du noch einen heimlichen Liebhaber?” “Nee, heute bestimmt nicht mehr.”, lachte Irmgard. “Aber du hast Recht. Das ist wohl die Gewohnheit, die mich um diese Zeit nach Hause treibt. An wen darf ich mich denn heute Nacht ankuscheln?” “An uns allen.”, meinte Helmut. “Unser Bett sollte groß genug sein.” “Dann lasst es uns doch gleich ausprobieren, ich bin todmüde.” Klaus und sein Vater nahmen die Frauen in die Mitte und stellten fest, dass auch für Monika noch reichlich Platz war. Kaum hatten sie dann das Licht gelöscht, als sie auch schon tief und fest schliefen. Der nächste Morgen fing mit einer kleinen Orgie und einem ausgiebigen Frühstück im Bett an. Alle, außer Klaus, waren sich einig, dass sie Monikas Semesterferien abwarten wollten und so musste auch er sich darin fügen, auch wenn es ihm schwer fiel. Dass es anders kam, war dann auch nicht Klaus Schuld.
Genau zwei Wochen später, auch wieder am Freitagabend, passierte es. Die Vier wollten das herrliche Wetter ausnutzen und sich ein paar Steaks und Würstchen grillen, um den Abend und die Nacht mit einer kleinen Stärkung zu beginnen. Helmut und Klaus bereiteten auf dem Hof den Grill und den Tisch vor, Anne das Grillfleisch und Irmgard transportierte die notwendigen Utensilien von der Küche in den Hof hinaus. Wie sie es sich in der vergangenen Zeit angewöhnt hatten, wenn kein Besuch mehr zu erwarten war, waren sie alle Vier nackt. Vielleicht hätte man die ganze Situation noch erklären können, wenn sie nicht so eindeutig gewesen wäre. Helmut ging in seiner Aufgabe als Grillmeister richtig auf und kümmerte sich natürlich auch darum, dass nichts anbrannte. Als er die brutzelnden Steaks wieder einmal kontrollierte und dazu ziemlich nah an den Grill trat, hielt Irmgard schnell ihre Hand schützend vor seinen Schwanz. “Pass auf, dass du dich nicht verbrennst.”, lachte sie. “Das gute Stück wird gleich wieder gebraucht.”
Die anderen vielen in ihr Lachen ein, vor allem, weil Helmuts Schwanz schnell auf die Berührung reagierte und dadurch noch gefährdeter vorstand. “Das kann so aber nicht bleiben.”, sagte Irmgard mit gespielt ernster Miene. “Wer weiß, was da alles passieren kann.” Sie beugte sich vor, gab der dicken roten Schwanzspitze einen Kuss und ließ ihre Zungenspitze zärtlich darüber wandern. Mit einem Seitenblick stellte sie fest, dass Anne sich auch schon um Klaus kümmerte. Gerade als sich die Lippen der Frauen über die harten Schwänze stülpten, wurden sie unterbrochen. “Guten Appetit.”
Erschrocken sahen sie zur Kellertür und entdeckten Monika, die unbemerkt ins Haus und auf den Hof gekommen war. Auch wenn sie sowieso geplant hatten Monika bald einzubeziehen, saß ihnen der Schreck zuerst tief in den Knochen. Reglos und stumm sahen sie zu, wie Monika langsam zum Tisch kam und sich setzte. Monika versuchte, sich ganz lässig zu geben und tat so, als ob sie das Offensichtliche einfach nicht bemerkt hatte. “Oh, habe ich einen Hunger.”, sagte sie und drückte eine Hand gegen ihren Bauch. “Gebt ihr mir was ab?” Irmgard war die Einzige, der die ungewollte Doppeldeutigkeit auffiel. Breit grinsend richtete sie sich auf und schob Helmut auf seine Tochter zu. “Natürlich.”, sagte mit einem breiten Grinsen. “Bedien’ dich.” Alle sahen Irmgard verdutzt an, vor allem Monika, die damit überhaupt nicht gerechnet hatte. Dann prusteten sie aber, wie aufs Kommando, plötzlich los.
“Oh, Mann!”, stöhnte Klaus nach einer Weile heftigen Lachens und wischte sich, genau wie die anderen, Tränen aus den Augen. “Das war gut…und das auf nüchternem Magen. Mensch, Monika, was machst du denn hier?” “Was denn, hast du Monika nicht angerufen?”, fragte seine Mutter. “Ich?”, fragte Klaus entrüstet. “Das habt ihr doch ausdrücklich verboten!” “Gerade deshalb bin ich hier.” Monika lachte immer noch. “Ich fand es ein bisschen seltsam, dass du nicht angerufen hast. Und jetzt…” Monika stockte. “Als Klaus uns alles erzählt hatte…”, setzte Anne an. “Klaus hat…” Monika sah ihren Bruder an und wurde rot. “Ja, gezwungener Maßen.” Anne lächelte ihre Tochter an und legte ihre Hand beruhigend auf Monikas. “Wir wollten erst deine Semesterferien abwarten und dich dann…fragen. Aber da du jetzt schon alles weißt… Es ist deine Entscheidung.” “Meine Entscheidung? Hm…” Monika stand auf und grinste die anderen der Reihe nach an. Dann streifte sie ihr T-Shirt ab und warf es achtlos zu Boden. Jeans und Slip folgten wenige Sekunden später. “Aber nur, wenn ich endlich was zu essen kriege.”
Auf den Handel ließen sich die anderen natürlich gerne ein. Die Steaks waren wegen der langen Unterhaltung zwar etwas angebrannt, aber das störte in diesem Moment niemanden. Während des Essens witzelten sie herum und schon nach wenigen Minuten war es so, als ob Monika schon immer dabei gewesen wäre. Und als Helmut sich dann um die Würstchen kümmerte, griff Monika, wie vorher ihre Tante, schnell nach seinem Schwanz. “Aufpassen!”, rief sie. “Du weißt doch, der wird noch gebraucht.” “He, wie lange hast du denn eigentlich schon da gestanden?”, fragte Irmgard. “Eine ganze Weile.”, antwortete Monika grinsend. “Und ich wäre auch noch länger da stehen geblieben und hätte auf meinen Einsatz gewartet.” “Ganz schön ausgekocht.”, lachte Irmgard. “Und, wo wir gerade beim Kochen sind, habt ihr eigentlich noch großen Hunger? Wenn nicht, sollten wir die Würstchen noch etwas warten lassen.” “Welche?”, fragte Monika schelmisch und streichelte den rasch wachsenden Schwanz ihres Vaters. “Während ihr euch darüber die Köpfe zerbrecht, gehen wir schon mal rauf!”, rief Anne.
Sie und Klaus verschwanden schnell im Haus. Irmgard scheuchte Helmut und Monika hinterher und kümmerte sich dann um die Würstchen und die Reste des Salates. Sie brauchte nur wenige Minuten dafür, konnte dann aber schon in der Diele hören, dass die anderen im Schlafzimmer waren. Als Irmgard sich zu ihnen gesellte beugte sie sich als erstes zu Anne und Klaus hinunter und flüsterte ihnen etwas zu. Langsam schob sich Anne daraufhin von ihrem Sohn herunter auf ihre Schwägerin. Monika beobachtete sie dabei ganz genau und konnte es kaum abwarten, bis Klaus endlich frei war.
“Mmmh…”, stöhnte sie selig und presste sich fest auf Helmuts Schwanz. “Klaus…bitte… Mmmh…” Klaus war schon unterwegs. Schnell kniete er sich hinter seine Schwester und bereitete sie mit Zunge und Fingern vor. Kaum hatte er dann seine Schwanzspitze an ihrem Arschloch angesetzt, als sich Monika auch schon mit aller Kraft dagegen stemmte. “Oooh…Jaaah…”, stöhnte sie auf. “Mmmh…Fester…bitte…Mmmh…Jaaah…” Klaus wusste ja schon, dass das eigentlich nur der Auftakt war und wartete gespannt auf die Reaktionen, wenn Monika richtig in Fahrt kam. Es dauerte nicht sehr lange. Die harten Stöße brachten Monika schnell zu einem ersten Orgasmus.
“Oooh…Aaah…!”, stöhnte sie laut auf. “Jaaah…Fickt mich…Jaaah…Fickt mich…Fester.. Fester…Oooh…Jaaah…!” Die Reaktionen waren eindeutig. Helmut massierte die festen Brüste seiner Tochter und versuchte, seinen Schwanz noch härter und schneller in ihre gierig zuckende Fotze zu stoßen und Anne fiel, nachdem sie ihre Tochter kurz verwundert angesehen hatte, in ihr lautes Stöhnen ein. Von Irmgard war nichts zu hören, ihr Gesicht war tief zwischen Annes Beinen vergraben, aber ihre Hüften rotierten wie wild und zuckten immer wieder gegen Annes wirbelnde Zunge.
Auch als Klaus und sein Vater fast gleichzeitig abspritzten hatte das Ganze noch kein Ende. Monikas zuckender Unterleib massierte ihre Schwänze derart, dass sie ohne Unterbrechung weitermachen konnten. Schließlich war sie es, die als Erste keuchend aufgab und ihren Platz für Anne und Irmgard räumte. Nach fast einer Stunde waren sie aber alle völlig fertig und lagen keuchend und leise stöhnend kreuz und quer auf dem großen Bett und waren nach kurzer Zeit eingeschlafen. Als Klaus wach wurde, befreite er sich vorsichtig von dem über ihm liegenden Bein seiner Tante und stand auf. Ungläubig sah er sich die ineinander verschlungenen Leiber an und schüttelte den Kopf. Grinsend ging er in den Keller, stellte sich kurz unter die Dusche und schwamm dann ein paar Runden. Als er sich nach einer Weile an den Beckenrand hängte, kam Monika aus der Duschkabine und ließ sich neben ihn ins Wasser gleiten.
“Tut mir leid, dass ich alles erzählt habe ohne dich vorher zu fragen.”, sagte er. “Aber…” “Quatschkopf.”, unterbrach ihn Monika liebevoll und gab ihm einen Kuss. “Ich war noch nie so glücklich wie jetzt. Hoffentlich gehen die zwei Wochen bis zu den Semesterferien schnell rum. Kommst du mich besuchen?” “Am Wochenende?” “Nur am Wochenende.”, lachte Monika. “Du weißt doch, wie hellhörig meine Bude ist.” “Ich komme bestimmt. Vielleicht krieg ich ja auch Papas Wagen, mal sehen.” Er küsste Monikas Brüste und hob sie auf den Beckenrand. “Komm, wir machen Frühstück.” “Aber den Kaffee machen wir später, sonst wird er doch nur wieder kalt.” Lachend trockneten sie sich ab und gingen Arm in Arm die Treppe hinauf…..









